ÖSTERREICH: Tews kritisiert Umgang der Behörden bei Linzer Geisel-Kindern.

Ehemaliger Rechtsanwalt Günter Tews schreibt Gastkommentar in ÖSTERREICH

Wien (OTS) - Günter Tews, Galionsfigur der Vaterbewegung und Mann von Margreth Tews, der Sachwalterin der "Geisel-Kinder" von Linz, kritisiert in einem Gastkommentar für ÖSTERREICH die Behörden. Sie gingen oft fahrlässig mit dem Recht geschiedener Kinder auf beide Elternteile um. Auch Mütter, aber gerade Väter seien betroffen: "Nur wenn die Gesellschaft auch die Väter besser behandelt, werden die Kinder geschützt. Derzeit haben die Füchse in England eine bessere Lobby als die Väter in Österreich", schreibt er in einem Gastkommentar in der morgigen (Mittwoch-) Ausgabe von ÖSTERREICH. "Die oft massiven finanziellen Folgen von Scheidungen für Männer bis hin zur faktischen Existenzvernichtung wurde 2001 von der belächelten Männerabteilung des Sozialministeriums aufgezeigt(Studie:
"Scheidungsfolgen für Männer"). Natürlich ohne politische Reaktion, vor allem grün-rot-feministische Kreise hatten nur Hohn und Spott über", schreibt Tews weiter. Generell hätten nur ein Drittel aller Trennungskinder zwei Jahre nach der Scheidung der Eltern noch ausreichend Kontakt zum zweiten Elternteil, ein Drittel nur höchst spärlichen, ein Drittel gar keinen Kontakt mehr.

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