FP-Matiasek: "Hernals darf nicht Palermo werden"

Sicherheitsnotstand in Hernals ein SPÖ-"Verdienst"

Wien, 13-02-2007 (fpd) - Der Kriminalitätsanstieg im 17. Bezirk
von unfassbaren 47,5% muss die SPÖ-Hernals auf ihre Kappe nehmen, hält FPÖ-Bezirksobfrau LAbg. Veronika Matiasek fest. BV Pfeffer & Co. haben vor allem die gürtelnahen Bereiche des Bezirkes verslumen lassen und alle Warnungen der FPÖ in den Wind geschlagen.

Die SPÖ-Hernals hat Patzer am laufenden Band gemacht. Die trägen Bezirksroten haben die Absiedelung des Polizei-Kommissariats teilnahmslos hingenommenen, dem Sterben anständiger Geschäfte und dem Aufkommen von dubiosen Call-Shops, Spielhöllen und Fetzeng’schäften interessiert zugesehen und der Schließung öffentlicher und halböffentlicher Einrichtungen Beifall gezollt.

Die von der Bezirks-FPÖ seit Jahren geforderte Einberufung eines Sicherheitsgipfels hat SPÖ-Bezirksvorsteherin Pfeffer ignoriert und die dramatische Entwicklung schön geredet. Das Ergebnis dieser Vogel-Strauß-Politik: Der 17. Bezirk droht eine Hochburg des Verbrechens zu werden. Die FPÖ fordert nun die sofortige Abhaltung eines Sicherheitsgipfels. "Denn Hernals darf nicht Palermo werden", schloss Matiasek. (Schluss)am

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