IMAS-Umfrage - GROSZ: Umfrage bestätigt Aufwärtstrend des BZÖ

BZÖ einzige stabile und verantwortungsvolle Oppositionspartei

Wien 2007-02-13 (OTS) - "Der erfreuliche Aufwärtstrend des BZÖ in der aktuellen IMAS-Umfrage ist eine Bestätigung für unsere kontinuierliche erfolgreiche Arbeit in den vergangenen Monaten. Wir haben unsere Politik erfolgreich darauf ausgerichtet, nicht nur blind zu kritisieren, sondern auch unsere Lösungsmodelle zu präsentieren. Diese wird von den Menschen immer mehr honoriert, was sich auch in der Stimmung der Bevölkerung widerspiegelt. Mit der aktuellen Umfrage wird auch die erfolgreiche Handschrift von Peter Westenthaler immer deutlicher sichtbar", stellte heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz fest.

Das BZÖ sei in Österreich derzeit die einzige stabile Parlamentspartei. "Die SPÖ hat alle Wahlversprechen gebrochen und damit die Bevölkerung verraten, nur dass Gusenbauer Bundeskanzler wird, die ÖVP muss in der Regierung sozialistische Politik wie etwa ein leistungsfeindliches arbeitsloses Grundeinkommen umsetzen und hat damit ebenfalls ihre Wählerinnen verraten, in der FPÖ herrscht ein brutaler Machtkampf zwischen Strache - der mit seinen vermeintlichen Wehrsportübungen im Nazi-Sumpf versinkt - und Stadler, die Grünen finden sich untereinander selbst nicht zurecht. Wir machen eine kantige, aber konstruktive Oppositionspolitik rechts der Mitte und biedern uns nicht, wie die FPÖ, an die Sozialisten an."

Das BZÖ habe in den vergangenen Wochen und Monaten zahlreiche Initiativen und Aktionen für Österreich gesetzt. "Über 30 Anträge und Anfragen im Parlament, ein eigenständiges alternatives Regierungsprogramm, die Initiativen gegen die große Belastungskoalition, Tempo 100 und gegen das generelle Rauchverbot zeigen deutlich, dass das BZÖ die einzige glaubwürdige, konstruktive Oppositionskraft im österreichischen Parlament ist. Mit Peter Westenthaler und seinem Team haben wir nicht nur personell, sondern auch inhaltlich ein gutes Angebot an die Österreicherinnen und Österreicher. Wir werden diesen Weg konsequent weitergehen und freuen uns über die wachsende Unterstützung durch die Österreicherinnen und Österreicher", so Grosz abschließend.

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