FP-Matiasek: Exorbitante Kosten in der Versorgung von Asylwerbern

Kosten für die Grundversorgung müssen gesenkt werden

Wien, 13.02.2007 (fpd) - In den vergangen Jahren sind die Versorgungskosten für die Flüchtlingsbetreuung massiv angestiegen. Mysteriöse Ärztehonorare, verzögerte Asylverfahren, die durch Mängel im Personalmanagement entstehen, veraltete EDV-Lösungen, fehlende Kontrollmechanismen - die Mängelliste des Rechnungshofes ist lang. Damit ist nicht nur das Bundesbudget, sondern auch das der Länder betroffen, so heute die stellvertretende Landesparteiobfrau der FPÖ-Wien, LAbg. Veronika Matiasek.

Angesichts der vernichtenden Klage des Rechnungshofes muss endlich umgedacht werden. Die Ausrede - welche von der roten Stadtregierung gerne verwendet wird - dass der Bund an allem schuld wäre, ist schlicht weg falsch. Denn vor allem Wien "überfüllt" die Aufnahmequote von Asylwerbern ganz bewusst. Die Rathaussozialisten seien daher aufgefordert rasch umzudenken und gezielte Handlungen zur Senkung der Kosten für die Grundversorgung zu setzen, so Matiasek abschließend. (Schluss) paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003