FA-Reinold: FPÖ, FA und Wiener Linien für U-Bahnpolizei

Erfreulicher Meinungsschwenk in Sachen Sicherheit

Wien, 13-02-2007 (fpd) - Seit Jahren haben die FA (Freiheitlichen Arbeitnehmer) bei den Wiener Linien und die Wiener FPÖ die Aufstellung einer eigenen U-Bahnpolizei gefordert und sind damit bei den Wiener Linien auf taube Ohren gestoßen. Spät aber doch unterstützen die Wiener Linien nun doch die FPÖ-Linie, freut sich der FA-Chef der Wiener Linien Wolfgang Reinold.

Die Einführung eines speziellen Sicherheitsdienstes, der eng mit den Bediensteten der Stationsaufsicht zusammenarbeitet, ist schon mehr als überfällig. Die Wiener U-Bahn wurde in den letzen Jahren zum Drogenumschlagplatz Nr.1 der Bundeshauptstadt. Offensichtlich ist auch in der Drogenszene bekannt, dass man nicht viel zu befürchten hat, wenn man seinen tödlichen Geschäften in der U-Bahn nachgeht.

So wird bei Tag und vor allem in den Nachstunden ungeniert gedealt und die tödliche Ware teilweise in den Stationen oder im U-Bahnzug vor den Augen der anderen Fahrgäste konsumiert. Sämtliche Anträge der FA wurden leider abgeschmettert und das Problem bagatellisiert. Jetzt müssen Stadt Wien und Wiener Linien daher umso rascher handeln, fordert Reinold. (Schluss)am

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