WKÖ-Vizepräsident Krenn fordert größeres Engagement Österreichs bei sportlichen Großereignissen!

Wien (PWK089) - Matthias Krenn, Vizepräsident der
Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) zeigte sich vorgestern vor Ort in Aare sichtlich enttäuscht über das Ergebnis bei der Herren-Abfahrt:
"Natürlich ist ein solches Ergebnis enttäuschend, vor allem für die heimischen Spitzensportler selber, die auf so ein Großereignis hintrainieren. Aber bei einer WM muss eben alles auf den Punkt genau passen."

Trotz dieser Niederlage, darf nicht vergessen werden, welchen wirtschaftlichen Nebeneffekt solche Sport-Großereignisse mit sich bringen: "Unsere Schistars erbringen ja nicht nur sportliche Höchstleistungen, sondern repräsentieren Österreich mit einem enormen Werbeeffekt in der ganzen Welt. Das kurbelt nicht nur den heimischen Tourismus, sondern die gesamte Wirtschaft an."

Perfekt genützt wird diese Werbewirkung im Umkreis der Veranstaltung vom Bundesland Tirol, das mit seinem "Tirol Berg" im Zentrum von Aare bereits zum vierten Mal den kommunikative Dreh- und Angelpunkt bei einer Ski-WM repräsentiert: "Es ist unglaublich was für eine Anziehungskraft vom "Tirol Berg" ausgeht", ist Krenn von dieser "Institution" begeistert. Fast jeden Abend präsentiert sich ein Tourismusort aus dem Land Tirol, stellen sich Firmen vor, und das immer umgeben von nicht nur heimischer sondern durchaus auch internationaler Prominenz aus Wirtschaft und Sport: "Der oberste Tirolwerber Joe Margreiter und der Spitzengastronom Adi Werner, garantieren ein gastfreundlich-kulinarisches Umfeld in dem sich jedermann einfach wohl fühlen muss - perfekter kann man sich fast nicht mehr vermarkten."

Deshalb fordert WKÖ-Vizepräsident Krenn wieder ein größeres, gemeinschaftliches Engagement Österreichs bei Großereignissen wie diesem: "Es ist wieder dringend an der Zeit, zu den alten Tugenden zurück zu kehren und die ehemals erfolgreichen Österreichhäuser bei solchen Anlässen, als Kommunikations- und Marketingzentrum sowie Schaufenster typisch österreichischer Gastlichkeit, zu positionieren und diese über die stets anwesenden internationalen Medien zu transportieren. Die Länder sowie die Österreich Werbung gemeinsam mit der WKO und Partner aus der Wirtschaft sollten sich diesbezüglich zu einem neuen Anlauf finden. Tirol macht eindrucksvoll vor wie so etwas perfekt funktioniert. Alle Verantwortlichen müssen sich darüber im Klaren sein, dass es für unser Land kaum bessere Plattformen gibt um Österreich der internationalen Öffentlichkeit als besondere Wintersportdestination zu präsentierten", so Krenn abschließend. (ES)

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