FPÖ für aktive Aufforstungsmaßnahmen in Österreich

Hofer: "Bruder Baum" als Problemlöser in Sachen Energieautonomie und Klimaschutz

Wien (OTS) - Am Beispiel des Klimaschutzes wird offenbar, wie sehr sich namhafte Exponenten der österreichischen Grünbewegung auf dem politischen Parkett gewandelt und von ihren Wurzeln schrittweise entfernt haben. Das von den neuen Vertretern einer metropolisierten und angepassten Grünen Partei verstoßene Familienmitglied "Bruder Baum" wird von der FPÖ als wichtiger Problemlöser in Sachen Energieautonomie und Klimaschutz bezeichnet.

Schon jetzt gibt es knapp 4 Millionen Hektar Wald in Österreich Damit liegt der Waldanteil in Österreich rund 10 Prozent über dem europäischem Schnitt.

FPÖ-Umweltsprecher Norbert Hofer: "Das ist bemerkenswert, wir haben aber noch nutzbares Potential. Der Bedarf an Biomasse wird künftig zweifellos steigen und es ist daher zu prüfen, wie große Flächen in Österreich auf möglichst effektive Art und Weise weiter aufgeforstet werden können. Der Waldanteil in Österreich soll weiter steigen."

Hofer unterstreicht, dass im Rahmen einer verfehlten EU-Politik immer mehr Geld für Brachflächen ausgegeben wird. Hofer: "So bleibt ein immer größerer Flächenanteil wertvollsten Bodens in Österreich ungenutzt. Die Ziele Österreichs in Sachen Klimaschutz sind leichter zu erreichen, wenn Flächen nicht brach liegen sondern gezielt und aktiv für Biomasse genutzt werden."

Die Emissionen von CO2 und anderen Treibhausgasen werden aufgrund der aktuellen Weltwirtschaftslage und des daran gekoppelten, rasant steigenden Energiebedarfes zunehmen. Die Nutzung von Biomasse als Energieträger, eine aktive Aufforstungspolitik und eine verstärkte Nutzung von Holz mindert den besorgniserregenden Anstieg des Kohlendioxid-Ausstoßes in Österreich.

Ein Baum absorbiert im Laufe seines Lebens rund eine Tonne CO2. Daher spielt Wald in Sachen Klimaschutz auch dann eine aktive Rolle, wenn das Holz nicht als Biomasse genutzt wird.

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