- 13.02.2007, 07:45:00
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ARBÖ: Opernball 2007 führt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Bundeshauptstadt
ARBÖ rät Wiener City am Donnerstag meiden und großräumig umfahren
Wien (OTS) - Am Donnerstag, 15. Februar 2007, findet die Auflage
2007 des Wiener Opernballes statt. Auf den Individual - und
öffentlichen Verkehr wird "das" gesellschaftliche Ereignis wie jedes
Jahr erhebliche Auswirkungen haben, warnen die Verkehrsexperten des
ARBÖ.
Auch heuer wieder wird der Ring im Bereich der Oper voraussichtlich
ab 19 beziehungweise 20 Uhr gesperrt. Mit einer Aufhebung der Sperre
rechnen die Verkehrsexperten des ARBÖ gegen Mitternacht oder 1 Uhr
früh. Hintergrund der Sperre ist das Bestreben der reibungslosen
Anreise der Ballgäste. Auf der Ausweichrouten über die ehemalige
2-er-Linie wird es sicher zu Staus und längeren Verzögerungen kommen,
wissen die Verkehrsexperten des ARBÖ. Autofahrer sollten daher am
Donnerstag Abend die Wiener City großräumig umfahren.
Der öffentliche Verkehr wird ebenfalls die Auswirkungen des "Balls
der Bälle" spüren. Die Ringlinien 1 und 2 werden voraussichtlich ab
19 Uhr nur zwischen Bellaria und Schwarzenbergplatz verkehren. Die
Linie J wurde in den vergangen Jahren immer zwischen Ottakring und
Dr. Kar-Renner-Ring kurz geführt. Die Linie D wird über den
Franz-Josefs-Kai geführt werden. Die Linien 62 und 65 werden zwischen
Stefan-Fadinger-Platz und Südbahnhof ebenso wie die Buslinien 59A und
3A zwischen Meidling und Bärenmühldurchgang beziehungsweise
Schottenring und Oper kurzgeführt.
"Auch heuer gibt es wieder traditionsgemäß Demonstrationen zum
Opernball. Derzeit ist eine Demonstration der Tierschutzvereinigung
PETA angemeldet. Obwohl die Veranstalter eine friedliche
Demonstration versprechen, raten wir denn Autofahrern dennoch ihre
rund um die Oper und in der City geparkten Fahrzeuge in "Sicherheit"
zu bringen. Beschädigung durch Demonstranten sind meist nur schwer
zu beweisen und damit zu verfolgen. Hier kann meist nur eine
Kaskoversicherung und eine Anzeige bei der Polizei eine
Schadensdeckung bringen", warnt ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider
abschließend.
Rückfragehinweis:
ARBÖ-Informatondienst/Thomas Haider
Tel.: (++43-1) 89121-7
mailto:id@arboe.at
http://www.arboe.at
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