ARBÖ: Opernball 2007 führt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Bundeshauptstadt

ARBÖ rät Wiener City am Donnerstag meiden und großräumig umfahren

Wien (OTS) - Am Donnerstag, 15. Februar 2007, findet die Auflage 2007 des Wiener Opernballes statt. Auf den Individual - und öffentlichen Verkehr wird "das" gesellschaftliche Ereignis wie jedes Jahr erhebliche Auswirkungen haben, warnen die Verkehrsexperten des ARBÖ.

Auch heuer wieder wird der Ring im Bereich der Oper voraussichtlich ab 19 beziehungweise 20 Uhr gesperrt. Mit einer Aufhebung der Sperre rechnen die Verkehrsexperten des ARBÖ gegen Mitternacht oder 1 Uhr früh. Hintergrund der Sperre ist das Bestreben der reibungslosen Anreise der Ballgäste. Auf der Ausweichrouten über die ehemalige 2-er-Linie wird es sicher zu Staus und längeren Verzögerungen kommen, wissen die Verkehrsexperten des ARBÖ. Autofahrer sollten daher am Donnerstag Abend die Wiener City großräumig umfahren.

Der öffentliche Verkehr wird ebenfalls die Auswirkungen des "Balls der Bälle" spüren. Die Ringlinien 1 und 2 werden voraussichtlich ab 19 Uhr nur zwischen Bellaria und Schwarzenbergplatz verkehren. Die Linie J wurde in den vergangen Jahren immer zwischen Ottakring und Dr. Kar-Renner-Ring kurz geführt. Die Linie D wird über den Franz-Josefs-Kai geführt werden. Die Linien 62 und 65 werden zwischen Stefan-Fadinger-Platz und Südbahnhof ebenso wie die Buslinien 59A und 3A zwischen Meidling und Bärenmühldurchgang beziehungsweise Schottenring und Oper kurzgeführt.

"Auch heuer gibt es wieder traditionsgemäß Demonstrationen zum Opernball. Derzeit ist eine Demonstration der Tierschutzvereinigung PETA angemeldet. Obwohl die Veranstalter eine friedliche Demonstration versprechen, raten wir denn Autofahrern dennoch ihre rund um die Oper und in der City geparkten Fahrzeuge in "Sicherheit" zu bringen. Beschädigung durch Demonstranten sind meist nur schwer zu beweisen und damit zu verfolgen. Hier kann meist nur eine Kaskoversicherung und eine Anzeige bei der Polizei eine Schadensdeckung bringen", warnt ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider abschließend.

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