ORF weist Anschuldigungen gegen Barbara Stöckl zurück

Wien (OTS) - In einer heutigen Aussendung hat die Firma Aquapol Anschuldigungen sowohl gegen die Sendung "help tv" als auch gegen Barbara Stöckl persönlich erhoben. Der ORF weist diese auf das Schärfste zurück und hält fest:

Am 4. Oktober 2006 hat die Sendung "help tv" in ORF 2 ausführlich über Methoden der Mauertrockenlegung berichtet. In einer Zuspielung hat der ORF dabei Bilder von Prospekten, Geräten und den Namenszug der Firma Aquapol im Zusammenhang mit Beschwerden gegen weitere alternative Systeme eingeblendet. Ausschließlich für die Verwendung dieser Bilder wurde der ORF vom Bundeskommunikationssenat verurteilt. Alle weiteren von Aquapol gestellten Anträge wegen behaupteter Verletzungen des ORF-Gesetzes wurden als unbegründet abgewiesen. Die nun von der Firma Aquapol in besagter Aussendung formulierten Vorwürfe der "Manipulation" bzw. vermeintlich angebotener Honorare für Kunden, die gegen Aquapol aussagen sollten, sind schlicht und einfach unrichtig und waren auch niemals Gegenstand der Beschwerde beim BKS, wie dies die Aussendung der Firma Aquapol suggeriert.

Barbara Stöckl und die "help tv"-Redaktionen arbeiten seit zwölf Jahren im Dienste der Konsumenten und der TV-Zuschauerinnen und -Zuschauer und werden sich auch weiterhin kritische Berichte durch Einschüchterungsversuche nicht verbieten lassen. Der ORF prüft die weitere rechtliche Vorgangsweise.

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