Aktuelle Kriminalstatistik untermauert sicherheitspolitische Forderungen der SPÖ

Anstieg der angezeigten Fälle und Rückgang der Aufklärungsquote bedenklich - Bestmögliche Sicherheit des Landes muss gewährleistet sein

Klagenfurt (SP-KTN) - Die Notwendigkeit des von der SPÖ schon seit langem georteten dringenden Handlungsbedarfs im Bereich der Exekutive werde durch die jüngste monatliche Kriminalstatistik des BM.I wieder einmal drastisch vor Augen geführt, betonte heute, Montag, der Sicherheitssprecher der SPÖ-Kärnten, LAbg. Rudolf Schober. Wohin der Personalabbau und die Postenschließungen führen, zeige sich anhand der drastischen Zunahme der Kriminalität sowie eines Rückgangs der Aufklärungsquote von 5,5 Prozent im Vergleich zum Jänner des Vorjahres, so Schober zu den bedenklichen Zahlen. Darüber hinaus habe die politisch motivierte Personalpolitik der letzten Jahre zu großer Unzufriedenheit und Demotivation innerhalb der Exekutive geführt, erläuterte Schober.

Die Aufstockung der Exekutive sei unumgänglich, nannte der SP-Sicherheitssprecher eine zentrale Forderung der SPÖ-Kärnten, deren traurige Aktualität durch die Kriminalitätssituation im vergangenen Monat untermauert wird. Ein Ausbildungslehrgang in Krumpendorf für Exekutivbeamte in Kärnten sowie die Ermöglichung der Rückkehr der vielen in den anderen Bundesländern, vor allem in Wien tätigen Kärntner PolizistInnen in ihre Heimat, seien weitere Maßnahmen, für die sich die SPÖ-Kärnten ausspricht. Das oberste Ziel müsse die Gewährung der bestmöglichen Sicherheit des Landes sein, "damit sich die Kärntnerinnen und Kärntner wieder so sicher fühlen können, wie sie es sich verdient haben", so Schober.

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