RFW-Bundesobmann Amann lehnt Maschinensteuer entschieden ab!

Gewerkschaft läuft wieder einmal in die Irre!

Wien (OTS/RFW) - Der Bundesobmann des RFW, KO Ing. Fritz Amann, lehnt den Vorschlag der Gewerkschaft, die Maschinensteuer von Dallinger wieder zu diskutieren, entschieden ab und wundert sich, dass diese Initiative aus der ÖVP-Gewerkschaft kommt.

Amann dazu: "Die Lösung zur Problematik ist nicht die Produktivitätsabgabe, sondern die Humanisierung des Steuersystems, wie ich es schon vor 2 Jahren vorgeschlagen habe." Statt wie der damalige Sozialminister Dallinger in den 80er Jahren eine Maschinensteuer zu fordern, sollte man den Faktor Lohnkosten bezogen auf den Nettoproduktionswert berücksichtigen. Das wäre nämlich der richtige Ansatz für ein modernes Steuersystem, welches den Einsatz von Humankapital belohnt, indem es steuerlich zu einer Rückvergütung kommt.

Wer investiert soll nicht bestraft werden. Wer Beschäftigung schafft, soll aber belohnt werden. Daher stelle er sich statt der derzeitigen fixen KöSt. von 25% eine flexible Gestaltung dieser Unternehmenssteuer vor, indem man diese - innerhalb einer noch zu fixierenden Bandbreite - künftig dem Humanaufwand eines Betriebes anpasst, so der RFW-Bundesobmann und freiheitliche Wirtschaftssprecher im Vorarlberger Landtag, KO Ing. Fritz Amann, abschließend (Ende)mb

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