8 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 4 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 6. Woche d. J., vom 5. Februar bis zum 11. Februar 2007 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

6. Woche Zahl der Zahl der Anmerkung 5.2.-11.2.2007 tödlichen Unfälle Verkehrstoten 2007 8 8 Im Vergleich 2006 6 7 Wochenende Zahl der Zahl der Anmerkung 9.2.-11.2.2007 tödlichen Unfälle Verkehrstoten 2007 4 4 Beginn Semesterferien B,K,S,T,V im Vergleich 2006 2 2 Beginn Semesterferien B,K,S,T,V

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 6 Pkw-Lenker und 2 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Vorrangverletzung (1), Überholen (1), Unachtsamkeit (1), Übermüdung (1), Geisterfahrer (1) und unbekannte Ursache (1) festgestellt werden.

2 Fußgänger kamen durch Fremdverschulden ums Leben, davon schob in einem Fall eine Fußgängerin ein Fahrrad und wurde dabei beim Fahrbahnüberqueren auf einem Schutzweg niedergestoßen.
Ein Unfall war ein Alleinunfall.

3 tödlich verletzte Fahrzeuginsassen waren nicht angegurtet.
Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich im Portalbereich eines Autobahntunnels, ein weiterer tödlicher Autobahnunfall wurde durch einen slowenischen Geisterfahrer ausgelöst.

Verkehrstote (8) nach Straßenarten:

Autobahnen (2)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (5)
Landesstraßen L (1)
Bezirksstraßen (0)
Gemeindestraßen (0)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende

Burgenland 1 1
Kärnten - -
Niederösterreich 1 1
Oberösterreich - -
Salzburg 1 -
Steiermark 4 2
Tirol 1 -
Vorarlberg - -
Wien - -
Österreich 8 4

Vom 1. Jänner bis zum 11. Februar dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 54 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 54 Menschen tödlich.

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