Missethon zu Buchinger: Sozialistisch heißt nicht sozial

Sozialminister soll Regierungsübereinkommen lesen

Wien, 9. Februar 2007 (ÖVP-PK) "Der heutige Vorstoß von Sozialminister Buchinger, das Pensionsantrittsalter anzuheben, beweist einmal mehr: Sozialistische Politik muss nicht unbedingt eine soziale Politik sein", sagte ÖVP-Generalsekretär DI Hannes Missethon. Es sei mehr als entlarvend, wie die SPÖ vor der Nationalratswahl die Pensionssicherungsreform der Regierung Schüssel kritisiert habe, um dann nach der Wahl die sozialistischen Grauslichkeiten und Belastungen für Österreichs Pensionist/innen zu präsentieren. "Das ist typisch sozialistische Politik: Vor der Wahl Milch und Honig versprechen - nach der Wahl alle getätigten Wahlversprechen brechen", so Missethon. ****

Anstatt sich mit neuen Belastungen gegen die Pensionisten zu profilieren, sollte Buchinger das Regierungsübereinkommen lesen und die Angleichung des tatsächlichen mit dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter in Angriff nehmen, so Missethon weiter. "Dazu sind medienwirksame Friseurtermine eindeutig zu wenig." Missethon rät dem Sozialminister abschließend: "Buchinger soll sich außerdem um eine gerechte Finanzierung der Pflege daheim kümmern anstatt weitere Belastungen gegen die Pensionisten vorzunehmen."

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