GROSZ: BZÖ fordert Erhebung von Ausländern in geförderten Mietwohnungen

Vorrang für steirische Jungfamilien muss auf jeden Fall gegeben sein

Graz 2007-02-09 (OTS) - "Ich fordere vom zuständigen steirischen Wohnbaulandesrat Johann Seitinger eine sofortige Erhebung aller Ausländer die in durch das Land Steiermark geförderten Wohnungen leben. Eine künftige soziale Wohnbaupolitik muss sicherstellen, dass österreichische Jungfamilien in jedem Fall den Vorrang vor Nichtösterreichern haben müssen. Eine solche Regelung wäre eine zukunftsorientierte Wohnbaupolitik" so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.

Es gehe darum, "sich mit dieser Erhebung einen Überblick verschaffen. Die Wohnungsgesellschaften sollen dem Büro von Landesrat Seitinger per E-Mail mitteilen, wie hoch der Ausländer-Anteil ihrer Wohnungen ist. Wenn wir, wie es aktuell zu sehen ist, viele steirische Familien haben, die sich das Wohnen und Mieten nur schwer leisten können, möchte ich zumindest wissen, wieviel Prozent der Wohnungen von ausländischen Mietern bewohnt werden und was man hier künftig unternimmt. Österreichische Mieter müssen Priorität beim Mieten einer Wohnung bekommen. Niemand will jemanden aus seiner Wohnung vertreiben, es ist aber völlig richtig, dass im gemeinnützigen Wohnbau, wo sehr viel öffentliches Geld steckt, zuerst bedürftige österreichische Familien zum Zug kommen", so Grosz.

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