DOLINSCHEK: Buchinger holt sich bei Pensionisten Geld für Mindestsicherung!

Wien (OTS) - Entrüstet über die unsozialen Pläne von SPÖ-Sozialminister Buchinger, das Pensionsantrittsalter auf über 65 Jahre zu erhöhen, zeigte sich der ehemalige Sozialstaatssekretär und jetzige BZÖ-NAbg. Sigisbert Dolinschek. "Buchinger braucht anscheinend Geld für die ungerechte Mindestsicherung und holt sich dieses bei den Pensionisten. Das ist eine Vorgangsweise, die ich zutiefst ablehne", kritisierte Dolinschek.

Dolinschek betonte, dass Ursula Haubner und Herbert Haupt die von der SPÖ damals viel kritisierte Pensionssicherungsreform durchgeführt hätten, um eine Anhebung des Pensionsantrittsalters zu verhindern. "Wir sind der Meinung "45 Jahre Arbeit sind genug" und haben niemals auch nur im Geringsten an eine Erhöhung gedacht. Genau deshalb haben wir rechtszeitig Maßnahmen getroffen, über die sich die SPÖ heftigst empört hat, damit Österreich nicht wie Deutschland in die Zwangslage kommt, das Pensionsantrittsalter anzuheben."

"Diese von SPÖ-Sozialminister Buchinger geplante Maßnahme dient nur zur Verunsicherung der Pensionistinnen und Pensionisten. Wir stehen hingegen zu unserer zukunftssicheren Reform, die garantiert, dass sich auch die jüngere Generation auf eine gesicherte Altersversorgung verlassen kann und würden derartige Anschläge auf die ältere Generation niemals zulassen", so Dolinschek abschließend. (Schluss)

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