FP-Matiasek: Nächster SPÖ-Anschlag auf Wiens beliebte Nahversorger

Aus für Markthalle Landstraße

Wien, 09.02.2007 (fpd) - Das von der zuständigen amtsführenden Stadträtin Frauenberger angekündigte "Aus" für den Landstraßer Markt ist ein weiterer Schritt der SPÖ, Wiens beliebte Nahversorger - die Märkte - zu demontieren. Nach den Schwierigkeiten am Brunnenmarkt, die Standler des Marktes vom neuen Marktkonzept zu überzeugen, haben wir das nächste Problem im 3. Bezirk, sorgt sich die Sprecherin des zuständigen Gemeinderatsausschusses, LAbg. GR Veronika Matiasek.

Die Wiener SPÖ will die traditionellen Märkte sukzessive schließen, ist Matiasek überzeugt. Damit werden aber nicht nur die vielen Existenzen der Kaufleute zerstört, sondern auch die Nahversorgung der Wienerinnen und Wiener nach und nach reduziert. Im Fall des beliebten Landstraßer Marktes komme das "Aus" jedenfalls überraschend, denn auf eine Anfrage des FPÖ-Planungssprechers LAbg. Dr. Herbert Madejski, bezüglich der Neuplanungen im Bereich des Marktes, hat der amtsführende StR Schicker damals geantwortet, dass eine Vernetzung zwischen dem Markt und dem Einkaufszentrum stattfinden soll und dieses mit der Flächenwidmung auch abgesichert werden wird. Weiters meinte Schicker, dass der Landstraßer Markt einer jener Märkte wäre, die verhältnismäßig gut funktionieren, auch wenn die Baulichkeiten deutlich sanierungsbedürftig wären.

Demzufolge sei die Entscheidung, diesen beliebten Markt einfach sterben zu lassen, umso unverständlicher, so Matiasek. Die FPÖ-Wien fordert daher entsprechende Maßnahmen, die sowohl die Existenz der Standler als auch die Erhaltung der Nahversorgung sicherstellen, so Matiasek abschließend. (Schluss) paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002