Rauch-Kallat: Gender Budgeting wird bei Budgeterstellung entsprechend berücksichtigt

Ambitionierter Weg eingeschlagen - "Wunschzettel" von Bures verzichtbare Fleißaufgabe

Wien, 6. Februar 2007 (ÖVP-PK) "Gender Budgeting ist ein großes Anliegen von Vizekanzler Finanzminister Wilhelm Molterer, und er wird es bei der Budget-Erstellung entsprechend berücksichtigen - dazu braucht es keinen Wunschzettel von Frauenministerin Bures", so ÖVP-Frauensprecherin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat. Bereits unter ihrer Amtszeit als Frauenministerin
sei in Zusammenarbeit mit dem damaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser in diesem Bereich ein ambitionierter Weg eingeschlagen worden, der nun auch unter Finanzminister Wilhelm Molterer seine Fortsetzung finde. ****

"Der von Frauenministerin Bures angesprochene Leitfaden wurde von mir erstellt und auch in die nächste Umsetzungsphase
gebracht", betonte Rauch-Kallat. Die Einbeziehung der
Budgetistinnen und Budgetisten des Bundes sei eine logische Konsequenz und sei bereits in ihrer Amtszeit in die Wege geleitet worden. "Was Doris Bures nun vorschlägt, ist nicht mehr und nicht weniger als die konsequente Fortsetzung der bisherigen Arbeit in diesem Bereich", schloss Rauch-Kallat.

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