FPÖ: Aushungerung der Inneren Stadt wird nicht die Unterstützung der FPÖ finden!

Sanierungen Kärntnerstrasse und Graben dürfen nicht zum Finanzkollaps der Wiener City führen!

Wien, 06.02.2007 (fpd) - Die Freiheitlichen der Inneren-Stadt
werden der finanziellen Aushungerung der Wiener City mit Sicherheit nicht zustimmen. Was sich derzeit rund um die Sanierung der Kärntner Strasser und dem Graben abspielt, gleicht einer Vendetta der sozialistischen Wiener Stadtregierung gegen die ÖVP-verwaltete Innere-Stadt. Auch wenn die FPÖ mit Ursula Stenzel in vielen Bereichen nicht übereinstimmt, so werde man sich jedoch auch nicht zu Handlanger jener Kräfte machen, die den Finanzkollaps für den ersten Wiener Gemeindebezirk herbeiführen wollen, so heute die Klubobfrau der FPÖ-Wien/Innere Stadt, Jutta Brunner-Blasek.

Faktum sei, daß die Fußgängerzone auf der Kärntnerstrasse und am Graben saniert werden muß. Es könne jedoch nicht sein, daß der Bezirk bei dem rund 12 Millionen Euro teuren Projekt ca. 20% zahlen müsse, das Gesamtbudget des Bezirks jedoch nur rund 3,8 Mio. Euro betrage. Am 24. Jänner wurde der Host-City-Vertrag zwischen der UEFA und der Stadt Wien unterzeichnet. Im Host-City-Vertrag wurde unter anderem vereinbart, daß die Stadt von der UEFA 800.000 Euro für die Fanmeile auf dem Ring erhalten wird. Es stelle sich daher auch die Frage, wieviel die Innere-Stadt - als hauptbetroffener Bezirk - aus diesen Mitteln erhalten wird. Die FPÖ werde jedenfalls bei der morgigen Sitzung keinem Antrag die Zustimmung erteilen, der den finanziellen Zusammenbruch für den ersten Bezirk bedeuten würde. (Schluß)

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