Wechsel eines Prüfers zum geprüften Unternehmen in der Branche üblich

Kein Zusammenhang mit Vorwürfen wie "Wegloben" oder "zum Schweigen bringen"

Wien (OTS) - In Bezug auf die in den Medien kursierenden Vorwürfe, wonach Prüfer von Wirtschaftsprüfungsunternehmen durch einen Wechsel zum Kunden "weggelobt" bzw. "zum Schweigen gebracht" werden, nimmt KPMG wie folgt Stellung:

Der Wechsel eines Prüfers von einem Wirtschaftsprüfungsunternehmen zu einem Kunden ist ein durchaus branchenübliches Verhalten. Das im Laufe der Prüfungstätigkeit erworbene Wissen des Prüfers über das Unternehmen, das allgemeine Know-how und die gute Ausbildung und nicht zuletzt der persönliche Kontakt machen die Mitarbeiter für den Kunden sehr interessant.

"Der Übertritt des Prüfers zum Kunden ist häufig nicht zu verhindern und keinesfalls mit den in den Medien kursierenden Vorwürfen des 'Weglobens' oder des 'zum Schweigen bringen' in Zusammenhang zu bringen", so DDr. Martin Wagner, Senior Partner der KPMG in Wien.

"Die großen Wirtschaftsprüfungsunternehmen investieren sehr viel Zeit und Geld in die professionelle Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, da ein Prüfer verpflichtet ist, über den Markt und die gesetzlichen Rahmenbedingungen stets am aktuellsten Stand zu sein.", so Wagner weiter. "Wenngleich wir einerseits jeden Verlust eines guten Mitarbeiters bedauern, ist es anderseits Bestätigung dafür, dass unsere Experten am Markt sehr begehrt sind."

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