Falsches Rollenverständnis der Wiener SPÖ Bezirksrätin Stepp

Wien (Innere Stadt) - Zu den in letzter Zeit von der SPÖ-Bezirksrätin der Inneren Stadt Daniela Stepp zum Thema Sanierungsvorhaben für Kärntner Straße, Graben und Ring abgegebenen Erklärungen, stellt das Büro der Bezirksvorstehung Wien Innere Stadt folgendes fest:

  • Als zweite Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin hat Frau Mag. Stepp kein Verhandlungsmandat der Bezirksvorsteherin
  • Die Stellvertretung von Frau Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel unterliegt folgender Regelung: Im Verhinderungsfalle (Krankheit usw.) vertritt ihr 1. Stellvertreter, Markus Figl, die Bezirksvorsteherin
  • Nur wenn die Frau Bezirksvorsteherin und der 1. Stellvertreter gemeinsam ausfallen sollten, würde Frau Stepp, als zweite Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin, die Bezirksvorsteherin vertreten
  • In der Funktion der Vertretung vertritt diese(r) die Linie der Bezirksvorstehung - und nicht die einer Fraktion oder die eigene
  • Als SPÖ-Bezirksrätin vertritt Frau Stepp ausschließlich die Meinung der SPÖ-Innere Stadt, nicht aber die der Bezirksvorstehung
  • Daher könnten diverse Äußerungen von Mag. Stepp, die in jüngerer Zeit von ihr an die Öffentlichkeit getragen wurden, einen falschen Eindruck über ein angebliches Verhandlungspouvoir für den 1. Bezirk hinterlassen
  • Das heißt: Frau Stepp ist Bezirksrätin im 1. Bezirk ohne Verhandlungsmandat. Es sei denn, es gibt einen Sonderauftrag der Bezirksvorstehung

Rückfragen & Kontakt:

Büro Stenzel
01/4000 DW 01115; 01116

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0003