FP-Matiasek: Verschärfung des Landessicherheitsgesetzes dringend notwendig!

FPÖ fordert ein generelles Bettelverbot für Wien

Wien, 02.02.2007 (fpd) - Der erfolgreiche Schlag der
Fremdenpolizei gegen die organisierte Bettelei in Wien, sei zwar erfreulich zeige aber einmal mehr, dass Bettelei eine Form der organisierten Kriminalität ist. Die Banden missbrauchen nicht nur die Gutherzigkeit der Wienerinnen und Wiener, sondern haben auch eindeutig einen kriminellen Hintergrund. Alleine bei der letzten Aktion wurden 30 ausländische Personen festgenommen und abgeschoben und 118 Anzeigen wegen melderechtlicher und fremdenpolizeilicher Verstöße erstattet, so heute die stellvertretende Landesparteiobfrau der FPÖ-Wien, LAbg. Veronika Matiasek.

Die verantwortlichen Politiker der SPÖ müssen endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen und die Realität zur Kenntnis nehmen. Die aktuelle Aktion mache deutlich, wovor die Wiener Freiheitlichen schon seit Jahren warnen. Die Bettelei, vorwiegend auf Wiens Einkaufsstraßen, ist ein einträgliches Geschäft für - hauptsächlich aus dem osteuropäischem Raum stammende - Bandenbosse und hat keinerlei sozialen Hintergrund, stellt Matiasek fest.

Einmal mehr fordern die Wiener Freiheitlichen daher ein generelles Bettelverbot für Wien, um wirksam gegen diese kriminellen Machenschaften vorzugehen. Verschärfte Kontrollen bei der Einreise und im Meldewesen wären zusätzlich zu einem generellem Bettelverbot effektvolle Begleitmaßnahmen, um dem unschönen Treiben der organisierten Bettelbanden Einhalt zu gebieten. Der jetzige Zustand sei jedenfalls völlig inakzeptabel, so Matiasek abschließend. (Schluß) paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001