GPA-DJP sieht Lösung für Siemens PSE-Konflikt

Konstruktive Verhandlungen - Neuordnung des Enterprisegeschäftes steht bevor

Wien (GPA-DJP/ÖGB) - "Die GPA-DJP begrüßt die Fortsetzung der konstruktiven Gespräche auf betrieblicher Ebene im Siemens PSE-Konflikt. Wir sind zuversichtlich, dass eine gute Lösung für den österreichischen Standort gefunden werden kann", zeigt sich Karl Proyer, stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-DJP, zufrieden. "Es gibt derzeit offenbar Überlegungen zu einer Neuordnung des gesamten Enterprisegeschäftes für Österreich, das Konzept ist vor der Fertigstellung und steht vor der Endabstimmung mit den BetriebsratsvertreterInnen", so Proyer. ++++

Das neue Konzept gewährleistet dem Vernehmen nach eine konzerninterne Integration von PSE-Enterprise und damit eine enge Beziehung und Kooperation mit dem Siemens-Österreich-Konzern. Den betroffenen MitarbeiterInnen werden keine Nachteile erwachsen.

Die gestrige Siemens-PSE-Betriebsversammlung, an der mehr als 1800 Beschäftigte sowie Vertreter der GPA-DJP teilgenommen haben, hat die bisherigen Verhandlungsergebnisse eindrucksvoll gebilligt.

"Wir hoffen, dass die intensiven Verhandlungen der Siemens PSE Wien und Siemens PSE Graz der Betriebsratsvorsitzenden Ataollah Samadani und Harald Antal sowie des Vorsitzenden des Zentralbetriebsrates der Siemens Österreich AG, Friedrich Hagl, in den nächsten Tagen ein endgültiges Ergebnis bringen wird, das diesen so wichtigen IT-Standort in Österreich stützt", so Proyer.

ÖGB, 2. Februar 2007 Nr. 89

Rückfragen & Kontakt:

GPA-DJP
Dr. Barbara Lavaud
Tel.: 05 0301-21533
Mobil: 05 0301-61533
E-Mail: barbara.lavaud@gpa.at
http://www.gpa-djp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB0005