Das neue FAKTUM ist da!

Wien (OTS) - Das Reisejahr 2007 wird heiß: Mit einer ganzen Reihe brisanter und exklusiver Themen analysiert Christian W. Muchas Zeitschrift FaktuM - Österreichs führendes Fachmagazin für Touristik - die Entwicklungen auf dem Markt.

Handelsketten versus Reisebüros

In den Reisebüros geht die Angst um. Seit Billa, Hofer, Spar, Zielpunkt, Lidl und Eduscho/Tchibo Reiseangebote quasi im Supermarktregal anbieten, fürchten die traditionellen Urlaubsvertriebsprofis um ihr Geschäft. Jammern darüber, dass sie sich in einer Zange zwischen Handel und Internet befinden. Leiden unter zurück gegangenen Margen, Spätbuchertrends und schlecht ausgebildetem Personal.

In der Titelgeschichte analysiert FaktuM, was die Reiserute im Supermarktregal für die Branche bedeutet und welche Wege erfolgreich in die Zukunft führen.

Hilflos

Der Österreichische Verein für Touristik (ÖVT) will die Handelsreiseangebote nicht auf sich sitzen lassen. Verbreitet, mit Klagen vorgehen zu wollen. Ein sinnloses Unterfangen, mit dem man nur die Mitgliederbeiträge vergeudet. Und dem so gut wie keine Erfolgschance gegeben ist. Mit den Mitteln von kleinen Reisebüros die führenden Milliarden-Giganten des heimischen Handels anzugehen, kommt einem vor, als würde jemand ankündigen, in den Himmel zu pinkeln und damit den Mond auslöschen zu wollen. Eine deftige Analyse, wie man dem Mitbewerb garantiert nicht in die Schranken weisen kann, lesen Sie im neuen FaktuM.

Wehrhaft

Die Sache mit dem Kostendruck für die Reisebüros geht weiter. Im Airline- Geschäft haben sie mit der Umsetzung der Null Kommission das ihre beigetragen, die Carrier zu entlasten. Jetzt will die AUA auch noch ihre Vertriebskosten dem Kunden verrechnen. Dagegen steigen die Proponenten des Österreichischen Reisebüroverbandes (ÖRV) auf die Barrikaden.

Karstadt kauft Thomas Cook

Während der TUI-Konzern an seinen Verlusten knabbert, hat die Thomas Cook AG nach der Totalübernahme durch Karstadt /Quelle frisches Geld. Neckermann Österreich scheint davon unberührt. Die seit Monaten heißeste Aktie an der Gerüchtebörse der Reisebranche ist nun werthaltig geworden: Der Karstadt Quelle Konzern hat seinen 50% Anteil am Reiseriesen Thomas Cook AG (Neckermann Reisen, Club Aldiana) um die restliche Hälfte aufgestockt. Konzernchef Thomas Middelhoff kaufte der deutschen Lufthansa deren 50% Anteil ab. Der Kaufpreis: 800 Millionen Euro. Mit im Paket ist auch die bekannte Fluglinie Condor. Während also die Nummer Zwei expandiert, ist TUI, die Nummer eins im Reisemarkt am Reduzieren. Dort hat der Abbau von 3600 Stellen begonnen. Alles über Megahochzeiten und Anteilsübernahmen und welche Auswirkungen dies auf die Reisebranche haben, lesen Sie detto im neuen FaktuM.

Ferienmesse Wien

Die Ferienmesse Wien als größte Fachmesse Österreichs konnte den 365 Ausstellern mit 117.000 Besuchern ein Publikums-Rekordergebnis bieten. Erfreulich die Renaissance der Reiselust ist deutlich sichtbar. Starkes Indiz dafür: die Direktbuchungen auf der Messe.

Umbau

Der Führungswechsel im Österreichischen Verkehrsbüro (ÖVB) ist eingeläutet. Hans Dieter Toth kehrt im Mai nach Kitzbühel zu seiner Eurotours zurück. Harald Nograsek übernimmt von ihm das Ruder als Vorstandsvorsitzender. Nachgerückt ist in den Verkehrsbüro Vorstand der bisherige Ruefa-Geschäftsführer Martin Bachlechner. Gleichzeitig mit diesen personellen Veränderungen gibt Österreichs größtes Reiseunternehmen im gesamten Management Gas: Mit einer Bildungsoffensive für Führungskräfte. FaktuM bringt die Details.

Graz wieder angebunden

Genau ein Jahr nach dem Ende der Styrian Spirit hat man in der Steiermark eine Nachfolgelösung und damit die dringend nötige Fluganbindung an Deutschland regeln können. Ab März wird die neue TUIfly die Strecke Graz - Köln befliegen. Alle Hintergründe dazu in FaktuM.

Rechtsfolgen

Die Pleite der Swissair im Herbst 2001 löste den größten Prozess in der Schweizer Geschichte aus. 17 Milliarden Euro wurden damals verbrannt. Nun stehen 19 Ex-Manager vor dem Richter. Bis Mitte März wird der Prozess dauern. FaktuM bringt den ersten Lagebericht angesichts der Aussagen jener, die sich angepatzt haben.
Deren Handlungen belegen nachhaltige Verstrickungen bis tief ins Schweizer Politgeschehen.

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