Wurm: SPÖ-Justizministerin Maria Berger setzt richtige Akzente

Wien (SK) - "Ich begrüße den Vorstoß von Justizministerin Berger, wonach die Verhältnismäßigkeit der Strafen neu bewertet wird", stellt Gisela Wurm, SPÖ-Nationalratsabgeordnete und Mitglied des parlamentarischen Justizausschusses fest. ****

Bisher werden Vermögensdelikte im Vergleich zu Vergehen an Leib und Leben relativ hoch bestraft. Maria Berger greift dabei den von namhaften StrafrechtsexpertInnen vorgeschlagenen Weg einer Änderung dieser seit Jahren unbefriedigenden Rechtslage auf und will bei Delikten gegen Leib und Leben eine systematische Erhöhung des Strafrahmens. Auch der Ansatz 'mehr Geldstrafen und gemeinnützige Tätigkeiten statt Freiheitsstrafen' ist zu begrüßen. Sind die Häftlingszahlen in ganz Österreich in den letzten 7 Jahren doch dramatisch angestiegen.

"Der Kurswechsel in der Justizpolitik ist schon jetzt erkennbar und ich unterstütze unsere Justizministerin Maria Berger vollinhaltlich", so Gisela Wurm abschließend. (Schluss) ps/mp

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