WESTENTHALER: Unfassbarer rot-schwarzer Postenschacher beim Verbund!

BZÖ-Chef: "Alles, was nicht gerade teilbar ist, wird erhöht und rot-schwarz eingefärbt!"

Wien (OTS) - Als "unfassbar" bezeichnete heute BZÖ-Chef Klubobmann Peter Westenthaler den schäbigen SPÖVP-Postenschacher beim Verbund. "Jetzt ist die Katze endgültig aus dem Sack. Gusenbauer und Molterer missbrauchen den Verbund als größtes Versorgungssystem für Politiker am Abstellgleis. Nachdem sich SPÖ und ÖVP schon fein säuberlich den Verbund Vorstand aufgeteilt haben, beginnen sie nunmehr in alter Postenschachermanier der neunziger Jahre den Aufsichtsrat parteipolitisch zu besetzen", kritisierte Westenthaler.

Der BZÖ-Chef wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Aufsichtsrat im Interesse der Verbund-Kunden die Geschäftstätigkeit zu überwachen habe und kein Versorgungs- und Zusatzverdienst für in die Wüste geschickte Politpensionisten sei. "Mit den kolportierten Namen Schachner-Blazizek, Lacina, Erich Haider, Sepp Rieder und Hannes Androsch wird sichtbar, um was es dieser Großen Koalition des Wortbruchs geht: die Wiedereinführung des PPP-Modells (Posten-Proporz und Privilegienschacherei).

Westenthaler erinnerte an die fein-säuberliche Aufteilung der Verbund-Vorstandsmitglieder im Dezember des Vorjahres. "Bereits mitten in den Koalitionsverhandlungen waren sich SPÖ und ÖVP bereits einig, einen vierten Vorstandsposten für die SPÖ zu schaffen".

"SPÖ und ÖVP agieren nach dem Motto: Alles, was nicht gerade teilbar ist, wird erhöht und rot-schwarz eingefärbt. Wir werden diese Neuauflage des unappetitlichen Postenschachers und der Aufteilung des Landes in Rot und Schwarz schonungslos aufzeigen und auf das Schärfste bekämpfen", so Westenthaler abschließend.

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