FP-Madejski: KOMET-Gründe - wichtiges Projekt muss gestartet werden

ÖVP-Politquerulanten gegen Aufwertung des 12. Bezirks

Wien, 31-01-2007 (fpd) - Der Meidlinger FPÖ-Bezirksobmann und Planungssprecher der FPÖ-Wien LAbg. Dr. Herbert Madejski sieht in der Neuplanung eines neuen Stadtteiles eine große Chance, den in vielerlei Hinsicht etwas verschlafenen 12. Bezirk aufzuwecken.

Meidling braucht neben der ARCADE im Süden der FUZO Meidlinger Hauptstraße auch im Norden einen sichtbaren Eingangsbereich. Nur durch gegenseitige wirtschaftliche Belebung wird auch die Kaufkraft der FUZO wieder steigen. So wie sich das Zentrum ARCADE auf den südlichen Teil der FUZO positiv ausgewirkt hat, wird das KOMET-Projekt für den nördlichen Teil der FUZO eine Belebung bringen.

Vorraussetzung dazu ist allerdings ein mit den Kaufleuten der Meidlinger Hauptstrasse abgestimmter Branchenmix und eine maximale Größe des EKZ von 12.000 bis 15.000 m2. Diese Ausmaße sind in dem vorliegenden und von der FPÖ mitgetragenen Projekt fixiert.

Wichtig ist aus Sicht der FPÖ auch die Errichtung eines Hotels in diesem Bereich. Der 12. Bezirk braucht neue Arbeitsplätze und eine Gastro-Zeile für jüngere Zielgruppen. Die Anbindung an U-Bahn und Autobuslinien bringt alle Voraussetzungen für die Entwicklung eines kleinen aber feinen Stadtteils mit sich, betont Madejski.

Der nicht von Sachlichkeit sondern von Profilierungsneurosen getragener Widerstand der ÖVP im Bezirk und im Rathaus ist daher zu verurteilen. Der heutige Sonderbauausschuss im Bezirk ist nicht mehr als ein klägliches Polittheater und daher wertlos. Die auch von der FPÖ geforderte Bürgerversammlung wird dann stattfinden, wenn alle Informationen inkl. Verkehrsgutachten am Tisch liegen.

Die ÖVP schadet durch ihre penetrante Suche nach politischem Kleingeld dem 12. Bezirk und der Bevölkerung ganz massiv. Wenn sich die ehemalige Wirtschaftspartei gegen neue Arbeitsplätze in Meidling stemmt, so kann der Bürger nur noch ungläubig den Kopf schütteln. Meidling braucht tatkräftige Politiker, die anpacken und keine Jammerlappen, die alles verhindern wollen, schloss Madejski. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001