Innere Stadt - SP-Stepp: "Bezirksvorstehung wäre gut beraten, Finanzierungsangebot der Stadt anzunehmen"

Stepp: Weigerung der Bezirksvorstehung gefährdet gesamtes Sanierungsprojekt von Ringstraße, Graben und Kärntner Straße

Wien (SPW-K) - "Von Strangulierung des Bezirks kann keine Rede
sein - im Gegenteil, das Angebot der Stadt, 80 Prozent der Sanierungskosten der Ringstraße, des Grabens und der Kärntner Straße zu übernehmen ist mehr als großzügig", erklärt SPÖ-Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin MMag.a Daniela Stepp anlässlich der offenbar anhaltenden Weigerung von Bezirksvorsteherin Stenzel, dieses Angebot anzunehmen. Grundsätzlich sei die Sanierung und Erhaltung dieser Straßen Aufgabe des Bezirks. "Es liegt in der Verantwortung der Bezirksvorsteherin, so ein attraktives Angebot anzunehmen und nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen", sagt Stepp.

Stenzel habe bisher vollkommen außer Acht gelassen, dass sich der Bezirk in den nächsten 15 Jahren rund 2,5 Millionen Euro erspare, wenn die genannten Straßenzüge generalsaniert seien. AnrainerInnen und Geschäftsleuten bliebe der jährliche Baustellen-Hindernislauf erspart, da keine "Flickarbeiten" mehr durchgeführt werden müssen. "Als Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin sehe ich es als meine Aufgabe, das beste Ergebnis für den 1. Bezirk zu erreichen, deshalb stehe ich für jegliche Verhandlungen offen. Man muss jedoch auch wissen, wann man ein Angebot annehmen sollte", so Daniela Stepp. Würde aufgrund der beharrlichen Weigerung der Bezirksvorsteherin die Stadt ihr Angebot nicht umsetzen können, "wäre das eine Katastrophe für den Bezirk und für das internationale Ansehen der Stadt!" ist Stepp überzeugt. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Klub Rathaus, Presse
Tel.: (01) 4000-81930

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10001