Ridi Steibl: Wollen Zukunftsperspektiven für die Familie weiter entwickeln

Wien (ÖVP-PK) - Mit dem neuen Bundesministeriengesetz kommt es zu einigen wichtigen und einschneidenden Veränderungen in der Ressortverteilung. Jugend und Familie wird im Ministerium von Dr. Andrea Kdolsky zusammengefasst, zeigte sich heute, Dienstag, ÖVP-Familiensprecherin ÖVP-Abg. Ridi Steibl zufrieden, "dass diese beiden Themen eng miteinander verknüpft sind. Das Regierungsprogramm zeigt, dass wir, die Koalitionspartner SPÖ und ÖVP, uns in den wichtigsten Punkten hinsichtlich der Familienpolitik geeinigt haben, und dass das Familienressort bei Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky in guten Händen ist", so Steibl. ****

"Es ist uns ein großes Anliegen, Zukunftsperspektiven für die Familie zu gestalten und weiterzuentwickeln. Schon in der vergangenen Regierungsperiode haben wir Meilensteine in der Familienpolitik setzen können", erinnerte die Abgeordnete an die Einführung des Kinderbetreuungsgeldes für alle oder die Erhöhung der Familienbeihilfe. Für pflegende Angehörige schwerstkranker Kinder sei zudem die Möglichkeit geschaffen worden, bis zu neun Monate mit voller sozialrechtlicher Absicherung zu Hause bleiben zu können. Zudem habe man unter anderem Verbesserungen für die Pensionsansprüche von Frauen und Mütter und die Elternteilzeit erreicht.

Das Regierungsprogramm sieht insbesondere für Familien weitere wesentliche Veränderungen und Verbesserungen vor, nannte Steibl als Beispiel das Kinderbetreuungsgeld. "Wir werden die Wahlmöglichkeit für Familien schaffen, zwischen zwei Varianten zu wählen, und somit eine weitere Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen. Auch werden wir den Zuschlag zur Familienbeihilfe anheben:
auf 35 Euro für das dritte Kind und auf 50 Euro für das vierte und jedes weitere Kind. Außerdem wollen wir die Einkommensgrenze für den Mehrkindzuschlag von 45.000 Euro auf 55.000 Euro anheben."

"Wenn die Opposition jetzt wieder von einem Rückschritt in der Familienpolitik spricht, dann sage ich dazu nur: Es ist schade, dass es keine gemeinsame Weiterentwicklung positiver Maßnahmen gibt", schloss die ÖVP-Familiensprecherin.
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