AKNÖ stellt richtig: Vignettenzusendung erfolgte aufgrund gefälschter Unterschrift

Wien (AKNÖ) - In einer Aussendung der AKNÖ wurde irrtümlich dargestellt, dass die Tageszeitung "Österreich" rund zwei Dutzend AKNÖ-Mitgliedern unverlangt mit eingeschriebenem Brief Vignette und Abo-Vertrag zugesandt habe. Richtig ist, dass der AKNÖ nur ein Fall bekannt wurde, in dem einem Konsumenten die Autobahnvignette samt Abonnentenvertrag zugesandt wurde, ohne dass er diese bestellt hätte.

"Österreich" legte der AKNÖ mittlerweile eine Bestellkarte vor. Die darauf ersichtliche Unterschrift ist jedoch mit jener des betroffenen Konsumenten nicht ident. Inzwischen stellte sich heraus, dass an "Österreich" noch weitere Bestellkarten im Namen dieses Konsumenten geschickt wurden. Die AKNÖ zieht den Vorwurf, "Österreich" habe dem Konsumenten die Vignette unverlangt zugesandt, mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück, da für "Österreich" nicht ersichtlich sein konnte, dass die Unterschrift des Konsumenten gefälscht ist.

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