Schock: Wien-Energie weiterhin mit unverschämt hohen Tarifen

Kundenflucht zu preiswerteren Anbietern dauert an

Wien, 30.01.2007 (fpd) - Die fortwährende Kundenflucht von Wien Energie aufgrund der unverfrorenen Tarife sei nicht weiter verwunderlich, da es mittlerweile genügend andere Anbieter am Strom-und Gasmarkt gibt, die wesentlich preiswerter anbieten, sagt der Klubobmann der Wiener FPÖ DDr. Eduard Schock.

Mit schöner Regelmäßigkeit werden alle paar Monate in Wien die Energiepreise kräftig angehoben und diese Teuerung mit gestiegenen Rohstoffpreisen begründet. Faktum ist jedoch, dass der Gaspreis an den Rohölpreis gekoppelt ist und dieser seit einiger Zeit sinkt. Zudem habe die Bundesbehörde E-Control im September des Vorjahres angekündigt, dass die Netztarife für Gas per Jahresbeginn sinken werden.

Die FPÖ fordert daher einmal mehr ein Ende der unsozialen Energiepreispolitik der SPÖ zu Lasten der Wienerinnen und Wiener, so Schock.
Wie viel man sich bei einem Wechsel von Wien-Energie ersparen kann, zeigt das Beispiel von Anton M. aus Wien-Essling der nach seinem Wechsel zum "Verbund" rund 183 Euro pro Jahr weniger zahlt.

Die FPÖ-Energiehotline 01/403 27 22 (werktags 10 bis 16 Uhr) hilft daher auch weiterhin allen Kunden von Wien-Energie rasch, unbürokratisch und kostenlos bei der Suche nach dem günstigsten Anbieter, erinnert Schock abschließend. (Schluss)am/paw

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