ÖSTERREICH sendet Vignette nur auf Bestellung

Arbeiterkammer-Aussendung über angeblich unverlangt zugesandte Vignetten entbehrt jeder Grundlage, ist falsch und grob manipuliert

Wien (OTS) - Die Aussendung der Arbeiterkammer Niederösterreich, wonach die Tageszeitung ÖSTERREICH Konsument(inn)en die Autobahnvignette samt Abonnement-Vetrag ohne schriftliche Bestellung zusenden würde ist völlig falsch und entbehrt jeder Grundlage, stellt ÖSTERREICH-Geschäftsführer Wolfgang Zekert in einer ersten Reaktion fest. Alle von ÖSTERREICH bisher versandten Vignetten basieren auf schriftlichen Bestellungen und wurden per eingeschriebenem Brief den Bestellern zugestellt.

In der heute erfolgten Aussendung der Arbeiterkammer Niederösterreich sind alle dargestellten Fakten falsch. Der so genannte Herr "Alexander M." ist ein Herr "Karl H.", der die Vignette tatsächlich am 21.12.2006 bei ÖSTERREICH samt Abonnement bestellt hat. Weitere Beschwerden über nicht bestellte, aber trotzdem zugesandte Vignetten liegen bei der Arbeiterkammer Niederösterreich nach bisherigen Recherchen nicht vor. Die Behauptung der AK-Niederösterreich "rund zwei Dutzend Mitgliedern sei Anfang Jänner ohne Bestellung eine Vignette mit Abo-Vertrag zugesandt worden", ist absolut unrichtig. Der Fall von Herrn "Karl H." ist der einzige, den die Arbeiterkammer Niederösterreich dem ÖSTERREICH-Verlag nennen konnte.

ÖSTERREICH-Geschäftsführer Wolfgang Zekert: "Wir haben bisher mehr als 30.000 Vignetten- und Abobestellungen klaglos abgewickelt. Natürlich kann es in dem einen oder anderen Fall zu Adress- oder Zusendungsirrtümern kommen, die wir aber im direkten Weg sofort korrigieren".

ÖSTERREICH wird gegen die Arbeiterkammer Niederösterreich wegen der falschen Presseaussendung von heute Vormittag rechtliche Schritte einleiten.

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