Ottakringer gewinnt Marktanteile und pusht Mehrweg-Flaschen

Wien (OTS) - Während der österreichische Biermarkt gemäß Brauereiverband stagniert, verkaufte die Ottakringer Brauerei 2006 um 3,3 Prozent mehr Bier als im Jahr davor. In Summe waren es 582.300 Hektoliter. Das ergibt beim Marktanteil eine Steigerung von 7,3 auf 7,8 Prozent (Quelle: AC Nielsen). Oder anders gesagt: Im statistischen Schnitt werden in Österreich täglich rund 320.000 Krügerl frisches Ottakringer gezischt. Insgesamt stieg der Umsatz der Ottakringer Brauerei gegenüber dem Vorjahr um 2,2 Prozent auf 74,20 Millionen Euro.

Besonders erfreulich - auch für die Umwelt: Dank "Frischeverschluss mit Blopp" konnte gegen den rückläufigen Branchentrend der Mehrwegflaschen-Verkauf um rund 10 % erhöht werden.

Der Mitarbeiterstand der Brauerei erhöhte sich von 198 auf 203 Kollegen. Die Investitionen der Brauerei stiegen von 7,23 auf 14,2 Millionen Euro, was unter anderem auf den neuen Filterkeller zurückzuführen ist.

Ottakringer hat nämlich nicht nur mit der Innovation "Frischeverschluss mit Blopp" gezeigt, dass es etwas für die Umwelt tut. Jetzt hat die Brauerei einen weiteren wichtigen Schritt für Qualität, Frische und Umweltschutz gesetzt: Das Familienunternehmen investierte 3,5 Millionen Euro in einen neuen Filterkeller, der dem allerletzten Stand der Technik entspricht, Energie spart und Ressourcen schont.

Als erste österreichische Brauerei wird Ottakringer eine Membranfilteranlage mit Wärmetauscher einsetzen. Die wichtigsten Vorteile dieser Welt-Innovation:

  • Ottakringer Bier schmeckt noch frischer: Dank des Membranfilters kommt das Bier vor der Abfüllung mit noch weniger Luft in Berührung. Das bremst den Alterungsprozess und bewahrt das Bier jungfräulich frisch. Zudem werden die Leitungswege verkürzt, wodurch das frische Bier geschont wird.
  • Ottakringer spart Energie: Dank des Wärmetauschers wird die Ottakringer Brauerei jährlich um rund 50.000 Euro weniger Energie verbrauchen. Darüber hinaus werden die ausgedienten Kunststoff- Membranfilter (Lebensdauer: knapp drei Jahre) granuliert und wieder verwendet. All das tut der Umwelt gut und ist freilich auch wirtschaftlich sinnvoll.

Ottakringer hat seine Großinvestition beim "Life-Programm" der Europäischen Union eingereicht. Dieses Programm unterstützt Innovationen, die in Sachen Technik, Qualität und Umweltschutz Vorbildwirkung haben.

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Thomas Sautner
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