Jenewein zu Vassilakou: Grüne Gelegenheitspolitikerin Vassilakou möge vor der eigenen Türe kehren!

Klare Distanz zu grüner Gewaltpolitik gefordert!

Wien, 30-01-2007 (fpd) - Die heutige Rücktrittsaufforderung von Maria Vassilakou an an die Adresse von HC Strache sei nicht nur in höchstem maße skurril, sie werde auch ungehört verhallen, da der Wiener FP-Chef Strache schon mehrfach klar und deutlich seine Distanz und seine Verurteilung der nationalsozialistischen Ideologie kund getan hat. Hätte Vassilakou nur einmal einen Blick in das politische Curriculum von HC Strache getan, so wüßte sie, daß Strache - auch in der Vergangenheit - klar und deutlich auf Distanz zum Nationalsozialismus und zu den nationalsozialistischen Verbrechen gegangen ist, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein, in einer Reaktion zu den Aussagen der Wiener Grünen Chefin Maria Vassilakou.

Vassilakou sei vielmehr gefordert eine klare und eindeutige Distanz zu all jenen Vertretern der Grünen zu ziehen, die in der Vergangenheit durch Gewalt und Akzeptanz pädophilier Tendenzen aufgefallen seien. So war es etwa dem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer vorbehalten, zumindest einen Polizisten krankenhausreif geschlagen zu haben.
Aber auch die Haltung der Grünen zum Co-Präsident die Grünen-Fraktion im europäischen Parlament, Daniel Cohn-Bendit, sei nach wie vor unbeantwortet. Cohn-Bendit habe in seinem Buch "Der große Bazar"(Trikont-Verlag, München) freimütig bekannt, in der "Kinderladenbewegung" sexuelle Kontakte mit Kindern gehabt zu haben. So schreibt der "rote Dani" in seinem Buch etwa folgendes: "Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert….aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt."

Wenn jetzt von grüner Seite eine regelrechte Menschenhatz auf den Obmann der Wiener FPÖ gestartet werde, so müsse jedenfalls die Frage erlaubt sein, wie die Wiener Grünen zu den "Problmbären" Fischer und Cohn-Bendit stünden. Und viel wichtiger wäre noch die Beantwortung der Frage: "Haben sie, Frau Vassilakou, Sympathien für die pädophilen Aktivitäten ihres Kollegen Cohn-Bendit?", so Jenewein abschließend. (Schluß)

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