FP-Schock spricht sich erneut gegen Sonntagsöffnung aus

Familienfeindlicher Vorstoß von SPÖ und ÖVP abzulehnen

Wien, 30-01-2007 (fpd) - Gegen die von der Wiener SPÖ und neuerdings auch von der ÖVP durch die Hintertüre anvisierte Sonntagsöffnung spricht sich FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock aus. Die Euro 2008 wird dabei als Vorwand genommen, um die generelle Sonntagsöffnung vorzubereiten.

Es ist gerade von der Wiener ÖVP im hohen Maße unanständig, diesen Anschlag auf die Familie durch die Hintertüre verüben zu wollen. Aber auch die Wiener SPÖ fällt mit ihrer schleichenden Absetzbewegung vom arbeitsfreien Tag Hunderttausenden Handelsangestellten in den Rücken, kritisiert Schock.

Diese müssen vor den Auswüchsen des ungezügelten Neoliberalismus geschützt werden. Es ist durch Studien hinreichend belegt, dass die meisten Arbeitnehmer im Handel bei einer weiteren Verlängerung der Öffnungszeiten negative Auswirkungen auf ihre Familiensituation und ihre sozialen Kontakte befürchten würden.

Die von SPÖ und ÖVP betriebene Sonntagsöffnung würde auch vorrangig den Handelsriesen zugute kommen und die kleinen Familienbetriebe im Handel noch weiter an den Rand drängen. Die FPÖ wird als einzige Partei den Arbeitnehmern im Handel mit einem überproportionalen Frauenanteil weiter im Wort sein. Für die FPÖ ist und bleibt der Sonntag der Tag der Familie, hält Schock fest. (Schluss)am

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