Tibet-Zentrum: BZÖ-Warmuth übt scharfe Kritik an Wirtschaftskammer-Funktionären

Obernosterer und Pacher werden als Jammerer und Verhinderer in die Geschichte Hüttenbergs eingehen - Neider sollen vor den Vorhang

Klagenfurt (OTS) - Scharfe Kritik an den schwarzen Kammerfunktionären Gabriel Obernosterer und Franz Pacher übt heute die BZÖ-Bezirksobfrau von St. Veit, Landtagsabgeordnete Wilma Warmuth, im Zusammenhang mit den aktuellen Entwicklungen beim Tibet-Zentrum in Hüttenberg. "Obernosterer und Pacher werden als Jammerer und Verhinderer in die Geschichte Hüttenbergs eingehen. Durch ihr wochenlanges madig-machen des Rogner-Projektes haben sie einer ganzen Kärntner Region und einem renommierten Unternehmer schweren Schaden zugefügt", so LAbg. Warmuth.

"Jetzt sollen jene Neider vor den Vorhang, die zusammen mit den ÖVP-Kammerfunktionären wochenlang gejammert haben und der Firma Rogner ungerechtfertigte Vorteile und Förderungen unterstellt haben. Jetzt sollen sie an der Ausschreibung teilnehmen und zeigen, ob sie es besser können, anstatt nur zu nörgeln", so die St. Veiter BZÖ-Bezirksobfrau. Sie hoffe, dass die Ausschreibung schnell abgeschlossen werde und dann zügig mit dem Bau des Tibet-Zentrums begonnen werden könne. "Die Verhinderer aus der Wirtschaftskammer sollen endlich schweigen und einer zügigen Umsetzung dieses einzigartigen Projektes nicht im Weg stehen. Ihr Vorgehen ist unverantwortlich gegenüber den Menschen im Oberen Görtschitztal, denen wir mit dem Tibet-Zentrum endlich wieder Hoffnung geben."

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten - BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZK0001