Architekturpreis 2007: Maßstab für kreatives Bauen mit Beton

Österreichische Beton- und Zementindustrie schreibt Architekturpreis zum 10. Mal aus, Einreichfrist endet am 10. April 2007

Wien (OTS) - Zum 10. Mal schreiben die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ) und der Verband Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke (VÖB) den Architekturpreis der österreichischen Beton- und Zementindustrie aus. Der Preis wird traditionell für hervorragende Bauwerke verliehen, bei deren Gestaltung und Konstruktion dem Baustoff Beton eine wesentliche Rolle zukommt. Für den Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie, DI Felix Friembichler, ist das Jubiläum ein Beleg der Kontinuität, mit der die Verbände der Fertigteil- und Zementindustrie ihre Aufgabe, Innovationen und Kreativität zu fördern, wahrnehmen. Ein Beweis dass in Österreich gute Architektur, technische Leistungsfähigkeit und innovative Betontechnologie eine positive Verbindung eingehen.

Für Friembichler ist gerade der Architekturpreis eine exzellente Messlatte für die Leistungsfähigkeit der heimischen Planer, die in allen Bereichen des Bauens internationales Top-Niveau erreicht hätten. "Wir wollen mit dem Preis aber nicht nur diese Leistungsfähigkeit dokumentieren", so Friembichler, "sondern auch einen Anstoß zur permanenten Weiterentwicklung geben. Der Baustoff Beton ist in seiner Vielfältigkeit und architektonischen Qualität konkurrenzlos und eröffnet mit seinen ständig weiter entwickelten technischen Möglichkeiten laufend neue innovative Impulse, die wir auch mit unserem Preis fördern wollen."

Wegweiser in die Zukunft

DI Dr. Bernd Wolschner, Vorsitzender des Verbandes Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke, sieht die Förderung innovativer Projekte durch den Architekturpreis als wichtiges Element zur Stärkung der Innovationskraft der gesamten Baubranche: "Die Beton verarbeitende und Betonteile vorfertigende Industrie ist ständig gefordert, neuen Trends Rechnung zu tragen und Methoden und Produkte den aktuellen Anforderungen anzupassen. Innovative Projekte haben hier Beispielwirkung und fungieren als Wegweiser in die Zukunft."

Einen Beleg dafür, dass es gelungen ist, einen Dialog zwischen Industrie und Planern zu starten, sieht Friembichler im hohen Interesse der Planer und Architekten an dem Preis: 2005 wurden für die Freiraumgestaltung Innichen, den Hauptbahnhof Innsbruck und die Neugestaltung der Apotheke zum Löwen von Aspern drei gleichwertige Preise vergeben. Der Architekturpreis der Österreichischen Beton- und Zementindustrie ist mit 15.000 Euro dotiert und wird am 15. Mai 2007 verliehen.

Teilnahmebedingungen

Zur Teilnahme mit einem oder mehreren Projekten berechtigt sind alle in Österreich befugten Planer und Architekten. Gesucht werden konstruktive und innovative Gesamt- oder Teillösungen aus Beton im Baubereich. Sie sollen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und individuelle Lösungsansätze mit dem Baustoff Beton zum Ausdruck bringen. Eingereicht werden können Objekte aus den Bereichen Wohnbau, privater und öffentlicher Bau sowie Industrie- und Gewerbebau, die im europäischen Raum ausgeführt und seit 2004 fertig gestellt wurden.

Die Ausschreibungsunterlagen können unter architekturpreis@zement-beton.co.at angefordert werden. Information im Internet unter: www.zement.at. Die zur Abgabe notwendigen Unterlagen sind bis spätestens 10. April 2007 (Poststempel) unter dem Stichwort Architekturpreis an
Zement + Beton Handels- und Werbe GmbH, A-1030 Wien,
Reisnerstraße 53, einzusenden. Die Jury tagt am 2. Mai 2007, die Preisverleihung findet am 15. Mai 2007 statt.

Bewertung durch internationale Jury mit Spitzenexpert/innen

Bewertet werden die Einreichungen durch eine prominent besetzte Jury mit namhaften Experten und Expertinnen aus dem In- und Ausland. Beurteilt werden die architektonische Idee und Innovation, die Gestaltungsqualität und Funktionalität sowie die Anwendung des Werkstoffes Beton, die Konstruktion, die Kosten- Nutzenrelation, das Energiekonzept mit Energiekennzahlen, Umweltaspekte sowie die Qualität der Präsentation der eingereichten Projekte.

Mitglieder der Jury sind Architektin Prof. Regine Leibinger, Barkow Leibinger Berlin, der Direktor des Architekturzentrums Wien, Mag. Arch. Dietmar Steiner, Architekt Prof. Mag. Arch. Heinz Tesar, DI Wolfgang Vasko, Geschäftsführer der Vasko+Partner Ingenieure ZT, DI Dr. Bernd Wolschner, Präsident des Verbandes Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke und DI Felix Friembichler, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie.

www.zement.at
www. voeb.at

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