FPÖ-Wien steht geschlossen hinter dem Wiener FP-Chef HC Strache!

Heinz-Christian Strache ist unumstrittener Wiener FPÖ-Obmann und wird dies auch bleiben - Wiener ÖVP hat wegen angeblicher "Küssel-Connection" Aufklärungsbedarf!

Wien, 29-01-2007 (fpd) - Die Bezirksgruppen der Wiener FPÖ stehen allesamt geschlossen hinter ihrem Landesobmann HC Strache. Seine heutige Grundsatzerklärung sei ein weiterer Beweis dafür, daß die Diskussion der vergangenen Tage nichts anders war, als der berühmte Sturm im Wasserglas. Allen Unkenrufen vieler politischer Mitbewerber und einiger unwichtiger Neo-Journalisten zum Trotz, werde Heinz-Christian Strache nicht zurücktreten, sondern sei aus dieser Medienhetzkampagne gestärkt hervorgegangen, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein, vor dem Hintergrund der laufenden Debatte.

Strache war offenbar die Zielscheibe eines versuchten Politkomplotts, dessen Hintergrund bis zum heutigen Tage noch nicht restlos geklärt ist. Faktum ist jedoch, daß eine noch nie dagewesene Medienagitation gegen Strache und die FPÖ stattgefunden habe und sich die Indizienkette verdichte, daß auch Straches dezidierte Ablehnung einer ÖVP-Unterstützung im Zuge der Regierungsbildung Anlaß dafür gewesen sein könnte, so Jenewein.

Als höchst aufklärungsbedürftig bezeichnete Jenewein auch jenes Photo, das von Strache heute der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Dieses zeige den ehemaligen Wiener ÖVP-Parteiobmann, Staatssekretär a.D. Dr. Alfred Finz, mit Gottfried Küssel beim gemütlichen Stelldichein. Finz ist dringend aufgefordert offenzulegen, ob es sich dabei um ein zufälliges Zusammentreffen gehandelt habe und ob er ausschließen könne, daß es vielleicht auch noch andere, "eindeutigere" oder gar "freundschaftlichere" Bilder von ihm, Finz, und Gottfried Küssel gäbe, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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