Klarstellung von Fekter zu Pilz

Von Pilz angeführte Kostensteigerung entspricht nicht der Wahrheit

Wien, 28. Jänner 2007 (ÖVP-PK) "Die Bundesregierung hat immer von Betriebskosten in Höhe von 50 Millionen Euro pro Jahr für die Eurofighter gesprochen. Hohe Militärs haben in Ihren Aussagen alle bestätigt, dass auch dieser Betrag nicht erreicht werden wird. Die von Pilz angeführten Kosten waren Rechenbeispiele für die Bestellung von 24 Einsitzern und 6 Doppelsitzern, also 30
Flugzeugen - wie die Militärs ursprünglich gewünscht haben", stellte ÖVP-Fraktionsvorsitzende im Eurofighter-Untersuchungsausschuss, Dr. Maria Fekter, zu Aussagen von Peter
Pilz in der ORF-Pressestunde klar. ****

"Die von Pilz kolportierte Kostenschätzung wurde von mehreren Zeugen stark relativiert und nach unten korrigiert. Insbesondere
der Chef des Luftzeugwesens, Generalmajor Mag. Spinka, hat in
seiner Aussage kundgetan, dass durch das geänderte Personalmanagement, die Verringerung der Flugzeuge auf 18 Stück und die geänderten Einsatzstunden der Flugzeuge, sich die ursprünglich angenommenen Betriebskosten bereits jetzt in der Vorbereitungsphase um die Hälfte reduzieren", betonte Fekter. "Pilz hat das selbstverständlich gewusst, in der Pressestunde dies aber fälschlich dargestellt. Pilz verbreitet offensichtlich bewusst Halbwahrheiten um seine eigenen Vorurteile auf fragwürdige Weise bestätigt zu sehen und zu zelebrieren", schloss Fekter.

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