VP-Floridsdorf: P&R Anlage Leopoldau Spielball der SPÖ?

Floridsdorf: P&R Anlage Leopoldau Spielball der SPÖ?

Wien (OTS) - "Offenbar ist sich die Stadt Wien selbst nicht ganz einig, ob sie Pendler am Stadtrand abfangen will oder nicht", wundert sich Andrea Mayrhofer, Klubobfrau der ÖVP Floridsdorf, über die am Donnerstag im Wiener Gemeinderat getätigten Aussagen.

Das Problem der fast ungenützten Park&Ride Anlage in Leopoldau sei von Bürgermeister Häupl ja ganz richtig erkannt worden. Es bedürfe vermehrter finanzieller Anreize und einer besseren Bewerbung der begünstigten Tarife um Pendler dazu zu bewegen ihre Fahrzeuge in den dafür vorgesehenen Parkgaragen am Stadtrand abzustellen und mit Öffis in die Stadt weiter zu fahren.

"Dann verstehe ich aber nicht wie dieses Konzept mit den Aussagen der neuen Wiener Finanzstadträtin Renate Brauner zusammenpassen soll, die laut Wiener Zeitung bereits laut darüber nachdenkt im Herbst die Tarife der Wiener Linien um 20% zu erhöhen!" fragt sich Mayrhofer.

"Dies hätte nur zur Folge, dass noch mehr Menschen versuchen werden mit ihrem Auto in die Stadt zu gelangen - ein völlig falsches Signal der Wiener Stadtregierung", kritisiert die ÖVP Mandatarin.

"Es ist zu befürchten, dass es neben einer massiven Mehrbelastung der Wienerinnen und Wiener, was den Öffentlichen Verkehr anbelangt, auch zu Belastungen der Anrainerinnen und Anrainer der U1 Endstelle Leopoldau kommen wird, sollte tatsächlich dort ein zeitlich begrenztes Parkpickerl eingeführt werden. Es sind immer die Bürgerinnen und Bürger, die für Fehlplanungen und Misswirtschaft der SP -

Stadtregierung letztendlich bezahlen müssen", schließt Mayrhofer.

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