Vilimsky: Stellungnahmen des Herrn Grosz noch blamabler als die seines Vorgängers Uwe Scheuch!

Werden zu geeigneter Stunde Anbiederungsversuche des BZÖ an die FPÖ offenlegen - Blaue Tür bleibt zu!

Wien (fpd) - Die Stellungnahmen des Herrn Grosz zur Tagespolitik sind fast durchgängig noch blamabler als die seines Vorgängers Uwe Scheuch. Und das ist mit Sicherheit eine Leistung. Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky fest. ****

Auch wenn Herr Grosz täglich kläfft, HC Strache möge zurücktreten, wird ihm dieser Wunsch nicht erfüllt werden. Viel interessanter ist es da schon, daß fast parallel etliche Anbiederungsversuche des BZÖ an die FPÖ erfolgen, an denen auch BZÖ-Chef Westenthaler beteiligt ist. Dies werden wir mit Aussagen und Gesprächsprotokollen zu geeigneter Stunde offenlegen. Hintergrund sei das Vorhaben, Strache und den Führungsstab der FPÖ zu ramponieren, um ein Fenster für eine Wiedervereinigung aufzubekommen. Aber schon heute kann festgestellt werden: Für das BZÖ bleibt die Tür zur FPÖ zu. Es wird weder zu einer Kooperation geschweige denn Fusion oder Wiedervereinigung kommen, nur um der ÖVP den Kanzlersessel zurückzuerobern. Die unerschütterliche Absage Straches an das BZÖ werde geschlossen von der Partei mitgetragen, präzisierte Vilimsky.

Die wahren Drahtzieher der Schmutz-Kampagne gegen HC Strache sind in jenen Reihen zu suchen, die jetzt am lautesten schreien. Sie sehen nur, daß ihr perfider Plan nicht aufgeht, daher schreien sie um so lauter. An der Sache selbst wird das nichts ändern. Strache wird weder zurücktreten noch wird die Tür der FPÖ für die Herrschaften des BZÖ jemals wieder aufgehen. "Und was sich hinter den Kulissen abspielt, werden wir der Öffentlichkeit nicht verschweigen", kündigt Vilimsky an. (Schluß)

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