Vilimsky: Molterer soll sich lieber um seinen schießwütigen Ministerkollegen Platter Sorgen machen!

Dringend und umfassende Aufklärung in der "Minister-Schieß-Geschichte" notwendig

Wien, 26-01-2007 (fpd) - "Ein Minister, der auf das Bild seines Regierungskollegen schießt, sollte Herrn Vizekanzler Molterer viel mehr Sorgen machen, als Ereignisse, die zwei Jahrzehnte zurückliegen", stellte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky fest. ****

"Erinnern kann sich Herr Minister Platter an nichts genaues mehr, obwohl diese Sache nur drei Jahre zurückliegt. Da scheint es doch mehr als eigenartig, daß vom FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache eine präzise Erinnerung an ein Ereignis eingemahnt wird, das zwei Jahrzehnte zurückliegt", so Vilimsky.

Die Platter-Sache wird jedenfalls von Stunde zu Stunde aufklärungsbedürftiger. Während heute um 08.36 nach langem Warten endlich eine Stellungnahme Platters zu diesen unglaublichen Vorwürfen über die APA geht, wird diese wenige Minuten später wieder als "irrtümlich versandt" zurückgezogen und soll als "gegenstandslos" betrachtet werden. Die ganze Causa wird damit noch viel ominöser, kritisierte Vilimsky.

"Ich erwarte mit jetzt dringend Aufklärung über die Schußgeschichte Platters. Anläßlich einer feuchtfröhlichen Veranstaltung, bei welcher der Eurofighter-Deal gefeiert wurde, auf das Emblem der größten österreichische Tageszeitung, auf das Bildnis eines "Pilz" (welcher Politiker da wohl gemeint ist….) sowie auf das Konterfei des Finanzministers zu schießen, zeigt ein erschütterndes und sehr besorgniserregendes Bild. Ich erwarte mit hier rasche und umfassende Aufklärung von Innenminister Platter", fordert Vilimsky. (Schluß)

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