Eröffnung der generalsanierten Badener NÖGKK-Ambulatorien

St. Pölten (OTS) - Mit 14 hauseigenen Zahn- und drei Physikoambulatorien leistet die NÖ Gebietskrankenkasse einen Beitrag zur medizinischen Betreuung von Patienten in Niederösterreich. Das Behandlungsangebot unterliegt laufenden Qualitätskontrollen. Gleichzeitig werden alle Ambulatorien baulich und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Am 25. Jänner 2007 wurde das generalsanierte und modernisierte Zahn- und Physikoambulatorium in Baden vom 1. Obmann-Stellvertreter der NÖGKK, Dr. Johannes Kleemann, und Badens Vizebürgermeister Kurt Staska feierlich eröffnet.

"Die Selbstverwaltung der NÖGKK hat im Jahr 2004 beschlossen, die kasseneigenen Einrichtungen weiterzuführen und ein umfassendes Konzept zu entwickeln, um mit diesen Einrichtungen wettbewerbsfähig zu sein. Dies erfordert eine zeitgemäße Ausstattung, eine wirtschaftliche Führung, die die Rentabilität sicherstellt und eine hohe Qualität bei der Behandlung", erläuterte Dr. Johannes Kleemann in der Festansprache. Letztere wird einerseits durch eine laufende Aus- und Weiterbildung des medizinischen Personals und andererseits durch beste technische Ausstattung sichergestellt. Unter anderem steht im neuen Zahnambulatorium Baden ein digitales Panoramaröntgen zur Verfügung. Dieses reduziert die Strahlenbelastung um mehr als fünfzig Prozent. Ein spezieller Service für Patienten des Zahnambulatoriums wird durch die hauseigenen Zahntechniker geboten:
Die Anfertigung und Anpassung von Prothesen kann sehr rasch erfolgen, Reparaturen können oft sogar tagfertig erledigt werden. Neu im Physikoambulatorium ist ein eigener Heilgymnastikraum, der neben passiven Therapieformen künftig auch aktive Therapieformen ermöglicht - der Patient kann unter fachlicher Anleitung durch Ausübung von Bewegungsabläufen aktiv zu seiner Gesundung beitragen.

Auch der Service für die Patienten wurde in den Badener Ambulatorien verbessert: Ab sofort steht als erste Anlaufstelle für die Kunden eine ausgebildete Zahnarztassistentin für die Patientenaufnahme zur Verfügung.

"Wir hoffen mit diesen Mitteln und Maßnahmen für beide Ambulatorien mit Tradition - sie bestehen seit 83 bzw. 77 Jahren -eine langfristige Verbesserung bei der Versorgung unserer Versicherten geschaffen zu haben", schloss Dr. Kleemann.

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