ASFINAG: A 22: Geänderte Verkehrsführung für U2 Verlängerung

Während der Umstellungsphase kommt es auf der Donauufer Autobahn zu nächtlichen Spur- und Rampensperren

Wien (OTS) - Im Zuge des Ausbaus der U-Bahn Linie U2, wird über
die A 22 Donauufer Autobahn eine neue Brücke errichtet. Genau über der Autobahn - im Bereich der Praterbrücke - entsteht weiters eine neue U-Bahn Station.

Dr. Viktor Geyrhofer, Geschäftsführer der ASFINAG Service GmbH Ost:
"Um einen reibungslosen Bauablauf zu gewährleisten und den Verkehr so geringfügig wie möglich zu behindern, arbeiten wir hier eng mit den Wiener Linien zusammen."

Das Projekt der U2 Verlängerung, das die Wiener Linien leiten, soll bis 2010 abgeschlossen sein. "Um den zukünftigen Baustellenbereich zwischen den Richtungsfahrbahnen versorgen zu können, müssen die bestehenden drei Fahrstreifen im Baubereich verschwenkt und auf jeweils 3 Meter Fahrbahnbreite eingeengt werden. Die Bauzeit und die damit verbundene Verkehrsführung für diesen Bauabschnitt sind bis voraussichtlich Mitte 2010 vorgesehen", so Geyrhofer weiters.

Begonnen wird mit den Arbeiten am Montag dem 29. Jänner 2007. Bis zum Abschluss dieser Arbeiten, voraussichtlich am Freitag dem 2. Februar 2007, werden Bodenmarkierungen vorgenommen, Betonleitwände versetzt und die Beleuchtung entsprechend eingerichtet.

Im Folgenden die einzelnen Phasen inklusive Behinderungen:

Montag 29.1.2007 bis Dienstag 30.1.2007 - A 22, Fahrtrichtung Ölhafen vor der Auffahrt zur A 23 - Praterbrücke (Kilometer 0,4 bis Kilometer 0,1) ab 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr Sperre des rechten Fahrstreifens. Ab 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr früh Sperre der beiden linken Fahrstreifen. Da die Zufahrt zum Ölhafen Lobau von der A 22 kommend nicht möglich ist, erfolgt die Umleitung über Praterbrücke/Handelskai.

Dienstag 30.1.2007 bis Mittwoch 31.1.2007 - A 22, Fahrtrichtung Ölhafen vor der Auffahrt zur A 23 - Praterbrücke (Kilometer 0,4 bis Kilometer 0,1) ab 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr Sperre des rechten Fahrstreifens der A 22 in Fahrtrichtung zur A 23. Ab 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr früh Sperre der beiden linken Fahrstreifen der A 22 in Fahrtrichtung A 23. Da die Zufahrt zum Ölhafen Lobau von der A 22 kommend gesperrt ist, erfolgt die Umleitung über Praterbrücke/Handelskai - analog Montag.

In Fahrtrichtung Stockerau werden auf der A 22 (Kilometer 0,1 bis Kilometer 0,4) ab 22.00 Uhr bis 03.00 Uhr früh der 2. und 3. Fahrstreifen gesperrt. Somit ist die Zufahrt vom Ölhafen Lobau auf die A 22 nicht möglich. Die Umleitungsstrecke führt über die A 23, Donaustadtstraße, Wagramer Straße zur Anschlussstelle Reichsbrücke.

Von 03.00 Uhr früh bis 05.00 Uhr früh erfolgt dann auf der A 22 in Fahrtrichtung Stockerau die Sperre des rechten Fahrstreifens. Die Zufahrt zur A 22 vom Knoten Kaisermühlen ist gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die A 23, Donaustadtstraße, Wagramer Straße zur Anschlussstelle Reichsbrücke.

Mittwoch 31.1.2007 bis Donnerstag 1.2.2007 - A 22, Fahrtrichtung Ölhafen vor der Auffahrt zur A 23 - Praterbrücke (Kilometer 0,4 bis Kilometer 0,1) ab 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr Sperre des rechten Fahrstreifens der A 22 in Fahrtrichtung zur A 23. Von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr früh Sperre des linken Fahrstreifens der A 22 in Fahrtrichtung A 23. Da die Zufahrt zum Ölhafen Lobau von der A 22 kommend gesperrt ist, erfolgt die Umleitung über Praterbrücke/Handelskai.

In Fahrtrichtung Stockerau (Kilometer 0,1 bis Kilometer 0,4) erfolgt in der Zeit von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr früh die Sperre des linken Fahrstreifens. Die Auffahrt vom Ölhafen auf die A 22 ist nicht möglich. Die Umleitung erfolgt über die A 23, Donaustadtstraße, Wagramer Straße zur Anschlussstelle Reichsbrücke.

Donnerstag 1.2.2007 bis Freitag 2.2.2007 - A 22 Fahrtrichtung Stockerau (Kilometer 0,1 bis Kilometer 0,4) ab 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr früh der linke Fahrstreifen gesperrt. Die Umleitungsstrecke führt über die A 23, Donaustadtstraße, Wagramer Straße zur Anschlussstelle Reichsbrücke.

Da die Arbeiten stark von den Witterungsverhältnissen abhängig sind, kann es zu Verschiebungen im Ablauf kommen. Baustellenbedingt wird die höchstzulässige Geschwindigkeit gesenkt. Die Verkehrsteilnehmer werden im Sinne der Sicherheit um erhöhte Aufmerksamkeit und um Einhaltung der Temporeduktion im Baustellenbereich ersucht.

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