GROSZ: SPÖ hat anscheinend eine Schutzmachtrolle für die FPÖ übernommen

Schweigen im Walde in der Löwelstraße - SPÖ verrät nunmehr auch Grundsätze

Wien 2007-01-25 (OTS) - "Es ist eine Schande für die Sozialdemokratie, dass ihre Hemmschwelle zum Nationalsozialismus scheinbar schon so gering ist, dass Bundeskanzler Gusenbauer zu keiner klaren Stellungnahme und Distanzierung von den Nazi-Untrieben in der FPÖ-Spitze fähig war und ist. Gusenbauer hat mit seinen gestrigen Äußerungen die Wehrsportübungen des Herrn Strache verharmlost und verniedlicht. Der Bundeskanzler war aber, angesichts der neuen Rechtsaußenfraktion im EU-Parlament, auch bis heute nicht bereit, zu dieser widerlichen Zusammenrottung von Alt-Nazis und Rechtsextremen an denen eine österreichische Parlamentspartei beteiligt ist, Stellung zu nehmen. Wir fordern daher Bundeskanzler Gusenbauer auf, endlich klare und deutliche Worte zu diesen demokratiepolitischen Abartigkeiten zu finden", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.

"Die SPÖ hat anscheinend eine Schutzmachtrolle für die FPÖ übernommen, die Strache-FPÖ verkommt zum Filialbetrieb der SPÖ. Nachdem die SPÖ bereits ihre Wähler verraten hat, sind auch jetzt noch ihre Grundsätze dran. Wenn der SPÖ-Nationalratspräsidentin Prammer keinerlei klare Distanzierung zum Fast-Koalitionspartner FPÖ einfällt, ist das ein Armutszeugnis dieser SPÖ unter Bundeskanzler Gusenbauer. Wo bleibt der empörte Aufschrei des Herrn Cap und des Herrn Gusenbauer. Beide machen gemeinsame Sache mit einer Person, die für sich selbst nicht ausschließen kann, mit Hitlergruß fotografiert worden zu sein

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