FSG-Vorsitzender Haberzettl: Keine konzertierte Aktion der FSG

Haberzettl betont Wichtigkeit des ÖGB-Reformprozesses

Wien (FSG) - FSG-Bundesvorsitzender Wilhelm Haberzettl wies Donnerstag den vom Vorsitzenden der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD), Fritz Neugebauer, erhobenen Vorwurf einer konzertierten Aktion der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen bei der Wahl des ÖGB-Vorstands - Neugebauer hatte dabei nur 35,92 Prozent der Stimme erhalten - zurück. Dies sei das Ergebnis einer demokratischen Wahl. ++++

Haberzettl betonte gleichzeitig die Wichtigkeit des nunmehr vom ÖGB gestarteten Reformprozesses und die damit verbundene Demokratisierung in den Spitzengremien des ÖGB. Im Übrigen seien seit dem gestern zu Ende gegangenen ÖGB-Bundeskongress im ÖGB-Vorstand erstmals die drei Fraktionen FSG, FCG und UG vertreten, unterstrich Haberzettl.

FSG, 25. Jänner 2007 Nr. 20

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