GROSZ: Sofortige Offenlegung des Gusenbauer/Strache Paktes gefordert

Ist auch Vertuschungshilfe zwischen SPÖ und FPÖ auspaktiert?

Wien (OTS) - "Ich fordere eine sofortige Offenlegung des Gusenbauer/Strache Paktes. Die heutigen beschönigenden Äußerungen des Bundeskanzlers zu den offenkundigen Nazi-Untrieben der FPÖ-Spitze und der Vertuschungskampagne des Herrn Strache sind unerträglich. Daher stellt sich ein weiteres Mal berechtigt die Frage, ob im Rahmen des zwischen Gusenbauer und Strache vereinbarten SP/FP-Paktes auch eine groß angelegte Vertuschungskampagne enthalten ist. Dass es diesen Pakt gibt, wurde seit der Veröffentlichung am 21.12.2006 in NEWS bis heute nicht dementiert. Anhand der heurigen Äußerungen von Gusenbauer offenbart sich immer mehr, welcher grausliche Deal hier zwischen Strache und der SPÖ die letzten Monate gelaufen ist und offensichtlich noch läuft", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf die heutigen Äußerung von Bundeskanzler Gusenbauer.

"Der rot/blaue Burgenländische Postenschachervertrag war ja nur der Beginn eines schrittweisen Verkaufs der Alt-FPÖ an die SPÖ. Neben diesem Burgendländischen Postenschachervertrag wurde angeblich auch ein 11 Punkte Pakt zwischen Gusenbauer und Strache ausverhandelt. Dieser soll neben weitreichenden Postenvergaben auch eine finanzielle Abgeltung für den sozialistischen Kniefall des Herrn Strache vorsehen", so Grosz.

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