Heiße Tipps für die ungemütliche Jahreszeit: Wie man mit Wärme gesund über den Winter kommt

Baierbrunn (OTS) - Wenn es draußen so ungemütlich ist wie zur Zeit, verkriechen wir uns gerne mit einer kuscheligen Decke auf das Sofa, trinken heißen Tee und legen uns eine Wärmflasche auf den Bauch. Doch Wärme bedeutet für unseren Körper mehr als nur Gemütlichkeit. Richtig angewendet stärkt sie unsere Abwehrkräfte, schreibt die "Apotheken Umschau".
Chefredakteur Hans Haltmeier weiß Näheres:

O-Ton 26 sec.
"Wärme hat eine ganze Reihe von positiven Wirkungen. Sie fördert zum Beispiel die Durchblutung, sie entspannt die Muskeln und verringert auch Schmerzen. Interessant ist eine Studie in dem Zusammenhang der Universität Heidelberg, die belegt, dass man mit Wärme die Wundheilung nach einer Operation am Magen-Darm-Trakt verbessern kann. Wärmebehandlungen gehören ja schon seit Langem zum klassischen Repertoire der Naturheilkunde und das ist damit auch wissenschaftlich nachgewiesen."

Ein guter Ort, um die heilende Kraft der Wärme zu genießen, ist die Badewanne. Wie könnte man besser das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden?

O-Ton 24 sec.
"Ein Effekt, den sicher jeder kennt, ist, dass warme Vollbäder das Wohlbefinden steigern können. Gut ist es, wenn man noch ätherische Öle ins Wasser gibt, etwa Lavendel, Melisse, Orange. Die gelangen über die Haut und die Atemwege in den Körper und helfen so zum Beispiel beim Einschlafen. Andere Öle, zum Beispiel Fichtennadel, Eukalyptus oder Thymian sind sehr gut gegen beginnende Erkältungen."

Auch viele klassische Hausmittel setzen auf die Wirkung von Wärme. Oft lassen sich Schmerzen mit ganz einfachen Mitteln lindern -garantiert ohne Nebenwirkungen!

O-Ton 27 sec.
"Bekannt sind zum Beispiel warme Wickel und Auflagen, die helfen recht gut gegen Bauch- und Halsschmerzen. Man kann diese Wickel mit bloßem Wasser machen, aber auch Öle, Salben oder Quark dazu verwenden. Ganz praktisch ist es, wenn man fertige Auflagen oder Umschläge gleich aus der Apotheke nimmt. Die geben über längere Zeit gleichmäßig Wärme ab, so ungefähr vierzig Grad Zelsius sind da empfohlen, und halten die Temperatur ungefähr acht Stunden lang."

Aufpassen sollten Menschen, die etwa Rheuma haben oder einen Bandscheibenvorfall. Denn in gewissen Fällen kann Wärme auch die Beschwerden verstärken. Wer mehr über das Thema wissen möchte, findet viele Tipps und Informationen in der aktuellen "Apotheken Umschau".

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