Impfprogramme mit dem HPV-Vierfachimpfstoff könnten kostenwirksam bis zu 91 % der Zervixkarzinome verhindern, die in Zusammenhang mit dem bei der Impfung verwendeten Virustyp stehen

Frühzeitiger und zusätzlicher Nutzen durch die Prävention von präkanzerösen Läsionen der Zervix und von Genitalwarzen

Brunn am Gebirge (OTS) - Im Vergleich zur derzeitigen Praxis
könnte die Impfung von 70 % der jungen Mädchen unter 12 Jahren mit dem HPV-Vierfachimpfstoff die Inzidenz des durch die humanen Papillomvirustypen 16 und 18 verursachten Zervixkarzinoms in der Gesamtpopulation um 78 % senken. Dank der Prävention, die außer dem Zervixkarzinom und dessen Vorstufen auch weitere HPV-bedingte Erkrankungen verhindert, geht man davon aus, dass eine Impfung mit dem HPV-Vierfachimpfstoff im Vergleich zur alleinigen Prävention des Zervixkarzinoms mit einem frühzeitigen und zusätzlichen Nutzen verbunden ist. Eine Impfung mit dem HPV-Vierfachimpfstoff könnte das Auftreten von 78 % der präkanzerösen Läsionen der Zervix (CIN2/3) und von 83 % der Genitalwarzen, die z. B. durch humane Papillomviren der Typen 6, 11, 16 bzw. 18 verursacht werden, verhindern.

Veröffentlichung von Modellergebnissen aus den USA im Emerging Infectious Diseases Journal der US-amerikanischen Centers of Disease Control vom Januar 2007.

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