BZÖ-Grosz zu ÖGB: Angriffe Haberzettls letztklassig und verlogen

SPÖ-Bundesregierung liegt vor lauter Umfallen im Keller

Wien 2007-01-22 (OTS) - "Die heutigen Angriffe von
FSG-Vorsitzenden Wilhelm Haberzettel auf die bisherige Bundesregierung sind letztklassig und an Verlogenheit kaum zu überbieten. Gerade die ehemalige Bundesregierung hat mit der Abfertigung Neu, mit dem Kindergeld und den Steuerreformen Meilensteine gesetzt, von denen der ÖGB nur geträumt hat. Die ehemalige Bundesregierung war es auch übrigens, die mit der ÖGB-Haftung nach dem BAWAG-Skandal diesem größten sozialistischem Kriminalfall in der Geschichte Österreichs, dem Herrn Haberzettl und Genossen das politische Überleben gesichert hat. Im Gegensatz zur SPÖ, die vor lauter Umfallen bereits im Keller liegt, hat die ehemalige Bundesregierung ihr ambitioniertes Arbeitsprogramm rasch und zügig im Interesse der Menschen umgesetzt. Haberzettl sollte daher weder seinen eigenen Mitglieder noch die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes für blöd verkaufen und mit der Vergesslichkeit der Menschen spekulieren", so BZÖ-Generalsekretär Grosz.

"Heute greift der FSG Chef in den Dreckskübel und verleumdet die bisherige Bundesregierung. Der ÖGB muss zuerst seinen internen Saustall aufräumen und auf den Abschluss des größten Kriminalfalles der 2. Republik warten, bevor seine Spitzenfunktionäre derart unqualifizierte Kritik äußern. Der ÖGB hat durch eigene Schuld alles verloren und hat die größte Mitgliedervertreibungsaktion in der Geschichte der Arbeitnehmervertretung zu verantworten. Entfernen sie zuerst den Balken vor dem eigenen Kopf, bevor sie sich mit anderen Problemen beschäftigen, Herr Haberzettel", so Grosz abschließend.

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