Monika Riha verstärkt das Team der ÖVP Wien im Gemeinderat

"Das zu realisieren, was für Kinder wichtig ist, ist mein größtes Anliegen."

Wien (VP-Klub) - "Es freut mich, dass Monika Riha, die Norbert Walter als Gemeinderätin nachfolgt, unser Team verstärkt und die soziale Komponente der Wiener ÖVP weiter schärfen wird. Sie bringt viel Erfahrung in den Bereichen Kindergartenpädagogik, Bildung aber auch Kultur ein - Themen, die in unserer Stadt von größter Bedeutung sind", so die einleitenden Worte von LAbg. Matthias Tschirf, Klubobmann der ÖVP Wien, bei der Vorstellung Monika Rihas.

"In Wien gibt es im Bereich der Kinderbetreuung, insbesondere bei der Ausbildung der PädagogInnen, dem Ausbau der Kindergartenplätze und der Qualitätskriterien noch viel zu tun", fasst Monika Riha ihre Anliegen zusammen und betont weiters, dass sie sich mit großer Freude und Engagement den Herausforderung als Wiener Gemeinderätin und Landtagsabgeordnete stellen wird. Monika Riha, die eine breit gefächerte Ausbildung und Erfahrung in den Bereichen Pädagogik und Kommunikation vorzuweisen hat, ist Geschäftsführerin der Kinder in Wien (KIWI).

Österreichweiter Bildungsplan gefordert

Für Monika Riha - selbst Mutter von zwei, allerdings schon erwachsenen Söhnen - sind Kindergärten Bildungseinrichtungen und nicht bloß Aufbewahrungsstätten: "Zahlreiche Studien bestätigen, dass Bildung sehr früh beginnt und für Kinder im Alter von null bis sieben Jahren jene Grundsteine legt, auf denen sich künftiges Lernen aufbaut. Kindergarten ist somit das Basisangebot eines modernen Bildungssystems und die beste Art der vorschulischen Arbeit." Daher fordert Riha einen Österreichweiten Bildungsplan, bei dem Wien zwar einen ersten Schritt gemacht und einen Bildungsplan für Drei- bis Sechsjährige entwickelt hat, jetzt wären aber die nächsten Schritte notwendig. Ideal wäre, meint Riha, ein Bildungsplan von null bis 18 Jahren.

Ausbildung auf Hochschulniveau notwendig

Ein ganz wesentliches Thema im Bereich Kinderbetreuung ist für die designierte Wiener Gemeinderätin auch die Ausbildung der KindergartenpädagogInnen. "Wir brauchen eine Ausbildung zur Kindergarten- oder HortpädagogIn auf Hochschulniveau. Die neu umgewandelten pädagogischen Hochschulen könnten hier eine Ausbildung sowohl als Hauptstudium als auch als berufsbegleitenden Lehrgang anbieten", schlägt Riha vor. Auch wird es, um die Weiterentwicklung der Qualität in den Kindergärten zu gewährleisten, notwendig sein, bereits im Berufsleben stehenden Kindergarten- und HortpädagogInnen eine ständige Fort- und Weiterbildung zu ermöglichen und ein entsprechendes Angebot zur Verfügung zu stellen.

Durch Flexibilisierung des Kindergeldes sind zusätzliche Betreuungsplätze notwendig

Monika Riha weist weiters darauf hin, dass in Wien, entgegen des stetig steigenden Bedarfs, die Kinderbetreuungsplätze für die unter Dreijährigen zwischen 2001 und 2005 zurückgegangen sind: "Im Zuge der Flexibilisierung des Kindergeldes wird der Bedarf an Betreuungsplätzen für unter Dreijährige weiter wachsen. Dem muss man in Wien dringend Rechnung tragen. Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf darf kein reines Schlagwort sein und muss sich nicht nur beim Ausbau des Angebots, sondern auch bei der weiteren Flexibilisierung der Öffnungszeiten zeigen."

"Kinder sind die Zukunft unseres Landes. Das zu realisieren, was für Kinder wichtig ist, ist mein größtes Anliegen und darin sehe ich auch meine Hauptaufgabe im Wiener Gemeinderat und Landtag", schließt Riha.

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